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SUMMARY:Die Grasburg
DESCRIPTION:In den letzten Jahren wurde die Ruine Grasburg umfassend saniert und ihre Mauern gefestigt. Das bot dem Archäologischen Dienst des Kantons Bern die Gelegenheit\, eine Dokumentation und Bauuntersuchung sowie einige Ausgrabungen vorzunehmen. Im Vortrag wird der wissenschaftliche Betreuer des Projekts den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte und Funktion der Grasburg präsentieren. \nSchon lange ist bekannt\, dass die Grasburg keine normale Adelsburg war. Während der erste Erforscher der Anlage\, Friedrich Burri\, geglaubt hatte\, die Burg sei von den Zähringern errichtet worden\, stellte der Burgenforscher Thomas Biller 2011 die Hypothese auf\, die Grasburg sei eine von den Staufern um 1220/30 erbaute Königsburg gewesen. Die Erkenntnisse der aktuellen Untersuchungen und weitere Forschungen zu vergleichbaren Anlagen wie Burgdorf\, Lenzburg und Chillon erlauben es heute\, die Geschichte und die ursprüngliche Funktion der Grasburg als temporären Residenz- und Versammlungsort des hochmittelalterlichen Reisekönigtums besser zu verstehen. \nArmand Baeriswyl\, PD Dr. phil.\, ist Mittelalterarchäologe und Historiker. Er ist beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern als Ressortleiter Mittelalterarchäologie und Bauforschung zuständig für Burgen\, Städte\, Kirchen\, Klöster\, Dörfer und Gräberfelder. Ausserdem unterrichtet und forscht er als Privatdozent an den Universitäten Wien und Bern im Fach Archäologie und Bauforschung des Mittelalters und der Neuzeit. Ferner ist er Vorstandsmitglied bei mehreren Fachgesellschaften und Mitglied von Redaktionskommissionen. \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch.
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SUMMARY:Ben Vatter
DESCRIPTION:«Der hüttig Aabe\, dä wird ganz em Zuefall überla»\, singt Ben Vatter zu Beginn seines dritten Solo-Programms «Löösle». Und tatsächlich werden Auswahl sowie Abfolge der Lieder und Texte an jeder Vorstellung durch das Los bestimmt.\nEs ist lediglich dafür gesorgt\, dass sich Gesprochenes sowie verschiedene Kategorien von Liedern regelmässig abwechseln. Diesmal werden auch Chansons von Liedermachern\, die Ben Vatter geprägt und inspiriert haben\, dabei sein – was sogar ein wenig Hochdeutsch ins Programm bringen wird!\nDen Löwenanteil machen aber nach wie vor seine eigenen Lieder und Texte aus\, bei denen das Berndeutsch sowie Gesellschaftskritik wichtige Themen bleiben. Zudem sind auch einige Überraschungen zu erwarten\, Interaktives könnte ebensogut geschehen und sogar die Trompete wäre diesmal spielbereit. \nWas genau geschieht\, bleibt aber offen. Es gehört zum Konzept\, dass an den Aufführungen jeweils nicht alle Lieder gespielt werden. Die alleinige Gewissheit besteht darin: Jede Vorstellung ist einzigartig! \nwww.benvatter.ch
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SUMMARY:Düchoix
DESCRIPTION:Den Titel der neuen Konzertreihe haben Düchoix als bewussten Kontrapunkt zur Häufung der vielen negativ gefärbten Nachrichten von heute gesetzt. «A Hann vou Zueversicht» erzählt Geschichten aus dem Alltag\, von Freundschaft\, von Alter\, von Politik\, aber auch von Liebe und von jemandem\, der unbedingt der Beste sein will. Vieles ist nahe bei uns und löst sich am Schluss auf. Begegnet uns der Tod\, dann macht dies nicht wirklich Angst. Denn Zuversicht trägt uns durch das Leben und lässt uns mit optimistischem Blick in die Zukunft schauen. Die Musik wird durch verschiedene neue Melodien gestaltet und lässt das Publikum Vertrauen und gute Energie tanken. Verschiedene Rhythmen und die Vielfalt des Sensler Wortschatzes entführen in ein spannendes und inspirierendes Konzert. \nDüchoix – seit über 30 Jahren musikalisch unterwegs\nDer Name Düchoix entstand aus den Anfangsbuchstaben der Wohnorte der beiden Bandgründer: Aus Düdingen\, wo Patrick Schneuwly wohnt\, und Schwarzenburg\, Wahlheimat des in Tafers aufgewachsenen Alexander Meucelin\, wurde DüSchwa oder\, ein wenig eleganter ausgedrückt\, Düchoix.\nVon Anfang an war den beiden klar\, dass das Senslerdeutsch die Grundlage ihrer Musik darstellen sollte. Den Inhalt ihrer Lieder widmeten sie Alltagsthemen\, womit sie möglichst viele Menschen ansprechen wollten. Mit der Liederreihe «Jahreszytte – ù anderi Zytte» stiessen Erhard Buchs aus Schmitten und Daniel Pfander aus Bern zum Duo. Mit diesem Programm traten Düchoix an verschiedenen Anlässen auf. Höhepunkte waren die Auftritte im Reformierten Kulturzentrum in Düdingen\, die Präsentation an einem Anlass zum Gantrischforum in Schwarzenburg sowie ein Konzert im Rahmen von «Wier Seisler» in Tafers. Die Sensler Mundartdichter Angelia Schwaller\, Rita Zumwald und Marius Glauser lieferten die häufig kritischen und hinterfragenden Texte dazu.\nEinen weiteren Entwicklungsschritt in musikalischer und poetischer Hinsicht machte das Quartett in den Jahren 2016 bis 2018 gemeinsam mit dem Gymnasiallehrer und Mundartdichter Hubert Schaller. Mit Gerald Handrick\, der als Gitarrist und Perkussionist an die Stelle von Daniel Pfander trat\, konnte ein echter Profi gewonnen werden. Das Programm «Di einte ù di andere» begeisterte in Schwarzenburg\, Tafers\, Murten und Flamatt mehrere hundert Zuhörerinnen und Zuhörer. Mit «Vogufryy» gelang ein Flug in verschiedenste Richtungen\, welcher durch die Covid-Zeit geprägt war.\nDas musikalische Rüstzeug bringen die vier Musiker aus verschiedenen Hintergründen mit. Patrick Schneuwly hat eine klassische Klavierausbildung und nahm später auch Jazzunterricht am Konservatorium Freiburg. Gerald Handrick ist Lehrer für klassische Gitarre und unterrichtet an den Musikschulen Aaretal und Baeriswyl. Alexander Meucelin unterrichtete während vielen Jahren Musik und Gruppenmusizieren an der Orientierungsschule\, wobei sein Grundinstrument die Geige ist. Erhard Buchs bildet mit seinem Kontrabass die rhythmische Basis des Ensembles. \nduechoix.ch \nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Hart auf Hart
DESCRIPTION:«Das Zugsunglück»\nEine Miniatur von Franz Hohler\, dem Deutsch-/Schweizerischen Schauspielduo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann («Hart auf Hart») auf den Leib geschrieben.\nGelesenes Schauspiel mit pointiertem Dialog und amüsanten Seitenhieben. \nVordergründig geht es um eine mitunter komisch zu beschreibende Begegnung zweier Reisender\, die ein Zugsunglück erleben. Zugleich stehen die Figuren für typisch deutsches und typisch schweizerisches Verhalten bzw. um die gegenseitigen Vorstellungen davon. Es begegnen sich zwei Menschen im Zug\, zwei Welten prallen aufeinander und enden als eine im Abteil.\nEin Zug verunglückt und dieses Unglück macht aus zwei Leben eins. Ein Ereignis\, das zwei Reisende miteinander verknüpft und ineinander verklemmt\, wird zur verbindenden Geschichte. Eine deutsche Schauspielerin und ein Schweizer Mitarbeiter des Katastrophenschutzes stecken fest zwischen Metall\, Blech und dem absurden Muster der Bezüge sowie den Mustern ihrer persönlichen Prägung. Sie ist auf dem Weg zu einem Casting\, er zu einer Tagung für Katastrophenmanagement. Erzwungen durch die Situation lernen sie sich kennen und erringen gemeinsam Stück für Stück ihrer Bewegungsfreiheit zurück. \nDas Duo Hart auf Hart: \nElisabeth Hart\nLeipzig\n(*1985) arbeitet als freie Schauspielerin und Kabarettistin. Sie studierte von 2004 bis 2008 an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig Schauspiel und war von 2006 bis 2010 engagiert am Theater Chemnitz und später am Theater in Bochum. Dort spielte Sie unter anderem Hauptfiguren an der Seite von Burghard Klaußner und unter der Regie von Dieter Giesing und wurde mehrfach Teil der Improshow „Blind Date“ von Kristo Šagor. Sie stand für deutsche Kino – und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Sie war zum Beispiel Teil des Casts für den Kinofilm „NVA“ von Leander Haußmann.\nAb 2009 bekam Ihre Karriere endlich den wohlverdienten Knick und sie machte eine Ausbildung zur Fluglehrerin für das Gleitschirmfliegen und unterrichtete dies fünf Jahre in ganz Europa. 2012 wurde Sie festes Ensemblemitglied der Kabaretts „Academixer“ in Leipzig. Mehrfach war sie Gast in der MDR Talkshow „Riverboat“. Seit 2014 geht Sie mit unterschiedlichen Kabarettduos auf Tour\, leitete Improvisationsgruppen und war Hauptorganisatorin der prodemokratischen und deutschlandweiten Kabarett Veranstaltung „Blau machen ist keine Alternative“.\nwww.elisabethhart.de \nRhaban Straumann\nOlten\n(*1972) fand über die Ausbildung zum Theaterpädagogen (1996-1998) auf die Bühne. Von 1999-2001 liess er sich in Zürich zum Schauspieler ausbilden. 2003 kam sein erstes Abendfüllendes Programm «Amor\, Venus & Koller» zur Premiere. 2006 gründete er mit Matthias Kunz das Satireduo Strohmann-Kauz\, als Duo lancierten sie damit den Begriff Theaterkabarett. 2014 gewannen sie das ComedyRatings der SonntagsZeitung\, 2019 wurden sie für «Sitzläder – der letzte Stammtisch» mit mit einem Stipendium des SSA ausgezeichnet und mit dem Kulturpreis der Stadt Langenthal geehrt. Seit 2017 sind Strohmann-Kauz der improvisierende Side-kick der Sonntagssatire «Kaiser-Schmarren» im Casino Theater Winterthur. 2012 lancierte das Duo den satirischen Spaziergang durch Olten. Mit «Palaver» entwickelten Kunz und Straumann 2019 ein neues Talkformat mit Gästen für das Theaterstudio Olten. Über 10 Jahre war Straumann Maß gebender Bestandteil der Musik- und Satireschau «Nachtfieber». Mit seinen Büchern geht Straumann auf Lesetour\, 2008 «Ges(t)ammelte Werke»\, 2014 «Wolken melken»\, seit 2021 «noch ist heute» mit Jane Mumford. Seit 2021 ist er zudem im Duo „Hart auf Hart“ mit Elisabeth Hart auf Tour („wollen Sie wippen“).\n2004 wurde er mit Werkjahrbeitrag des Kantons Solothurn ausgezeichnet. 2009 erhält er den Anerkennungspreis für Schauspiel der Stadt Olten. Der Kanton Solothurn zeichnet ihn 2014 mit dem Preis für Schauspiel aus.\nwww.rhabanstraumann.ch \nFreitag\, 6. Dezember 2024\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n\nKarten reservieren »
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SUMMARY:Zwöierlei
DESCRIPTION:Ädu Baumgartner und Rolf Marti schreiben Chansons im Stil der Berner Troubadours: hintersinnige Geschichten\, feinlistige Pointen\, bitterzarte Poesien\, gereimte Ungereimtheiten. Kennengelernt haben sich die beiden an den 1. Berner Chansons Tagen (2016)\, wo sie an der Seite von Jacob Stickelberger\, Ruedi Stuber\, Oli Kehrli und Mischa Wyss das Publikum begeisterten. Seither stehen sie regelmässig gemeinsam auf der Bühne. Ihr Programm heisst «zwöierlei» und ist ein Leckerbissen für alle Liebhaberinnen und Liebhaber des traditionellen Berner Chansons. \nÄdu Baumgartner alias Trubädur ist seit 2013 als Berner Chansonnier unterwegs. Das Bieler Tagblatt schrieb: «Seine Lieder\, ob locker-lustig\, zu Tränen rührend\, frech\, bissig oder philosophisch\, ziehen einen in den Bann.» Von Ädu Baumgartner sind die beiden CDs «Gränzverchehr» (2015) und «Beizetour» (2019) erschienen.\ntrubaedur.ch \nRolf Marti ist 2015 nach fast zwanzig Jahren auf die Bühne zurückgekehrt. Der Bund schrieb: «Seine Texte zeichnen sich durch funkelnde Ironie aus. Witz\, ein geöltes Mundwerk und die Fähigkeit\, Stoffe auf den Punkt zu bringen: Rolf Marti weiss formal Konventionelles mit eigenständigem Ausdruck zu füllen.» Von Rolf Marti ist die CD «Gopferteli» (2017) erschienen.\nrolfmarti.ch \nVideo Zwöierlei \nSonntag\, 17. November 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Franziska Streun
DESCRIPTION:«Die Baronin im Tresor» \nBetty Esther Charlotte Laure Lambert aus Brüssel\, Paris und Frankfurt a.M. war bis 1960 und während 39 Jahren die letzte private Besitzerin der Campagne Bellerive. Nur noch einige Menschen im Gwatt erinnern sich: Wenn sich die Fensterläden der Villa öffneten und Limousinen in den Ehrenhof fuhren\, wusste das Dorf\, dass Ihre «Besonderheit» da war.\nDoch wer war diese Frau aus einer anderen Welt? Wieso wusste niemand\, dass sie Fürst Rainier\, Marc Chagall\, Greta Garbo\, Alexander von Stauffenberg und Heinrich Rothmund empfing und ebenso Diplomaten\, Geheimdienstleute\, Autorennfahrer\, Wimbledon-Tennisspielerinnen und weltberühmte Künstlerinnen und Künstler? Dass die Baronin vor und im Zweiten Weltkrieg Menschen auf der Flucht half und ihre Adresse eine stille Drehscheibe im Widerstand gegen Hitler war?\nDie Autorin Franziska Streun hat die Biografie von Betty Lambert einem verborgenen Schatz gleich gehoben. Auf ihren Führungen «Unterwegs mit der Baronin» durch den Bonstettenpark und den Garten rund um die Musikschule Region Thun lässt sie Interessierte in die Welt der 1969 verstorbenen Rothschild-Nachfahrin eintauchen. Bei uns im Wappensaal liest und erzählt die Autorin über das Leben der Baronin – und den nächsten Roman über sie. \nIm zweiten Teil liest Franziska Streun aus «unlebbar» und erzählt über ihr neustes Buch. Der Roman knüpft an das 2013 erschienene Buch «Mordfall Gyger – eine Spurensuche» an. Die Autorin hatte darin das Tötungsdelikt an Beat Gyger aufgerollt. Der 14-Jährige wurde 1973 tot im Lindenbachgraben bei Schwarzenburg gefunden. In «unlebbar» webt die Autorin eine weitere wahre Begebenheit in die Geschichte von damals ein. \nFranziska Streun ist 1963 geboren. Sie lebt und arbeitet in Thun\, ist Autorin und psychosoziale-Beraterin.\n2021 hat die Stadt Thun sie mit dem Literaturpreis ausgezeichnet.\nwww.franziskastreun.ch \nDer Kunstverein Schwarzenburg zeigt vom 1. bis 10. November im Schlosskeller Bilder von Michael Streun\, dem Partner der Autorin.\nkunstverein-schwarzenburg.ch \nFreitag\, 8. November 2024\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n\nKarten reservieren »
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SUMMARY:Olga Tucek
DESCRIPTION:Es geht ans Lebendige! Im globalen Süden schon längst. Und selbst der weisse Westen beginnt zaghaft an der unbegrenzten\, ewigen Verfügbarkeit satten Wohlstands und Friedens für die Wenigen zu zweifeln.\n\nHöchste Zeit\, sich zu fragen\, wo Gott hockt!\nZu fragen\, worum es auf der Erde wirklich gehen könnte.\nHöchste Zeit\, fürsorglich zu werden.\nHöchste Zeit\, Allbeseeltheit zu erkennen und zu besingen.\nHöchste Zeit\, zu realisieren\, woraus wir Kraft schöpfen\, um handlungsfähig zu werden! \nOlga Tuceks Lieder stellen poetische Fragen\, wecken die Seele\, kitzeln Hirn und Zwerchfell und wärmen das Herz: Eine Ode ans Sein\, ans Wachsen und an den allerschönsten aller Planeten. \nAusgebildet zur klassischen Sängerin\, tobt Olga Tucek seit 27 Jahren über Bühnenbretter.\nIn ihrer Brust schlagen mehrere Herzen: Musikerin\, Dichterin\, Wanderin\, Aktivistin\, Spinnerin…\nEinst als Balkan- und Theatermusikerin\, Kabarettistin und Satirikerin unterwegs\, wirkt sie heute als Liedkünstlerin und vor allem als Bühnenaktivistin und Subsistenzkulturistin. Das Akkordeon ist ihr Orchester\, Dialogpartner\, Atmosphärenzauberkasten und zweite Lunge.\nSie wurde als satirisches Duo „Knuth und Tucek“ (mit der Schauspielerin Nicole Knuth) mehrfach ausgezeichnet:\nSalzburger Stier 2011\, Kabarettpreis Cornichon 2013\, Deutscher Kleinkunstpreis\, Sparte Chanson 2014\, Schweizer Kleinkunstpreis 2019. \nIn ihren Liederabenden kann Tucek ihre Liebe zu Tiefgang\, Wohlklang\, Reimrhythmen\, Wortkaskaden\, saftiger Komik und feinster Lyrik voll ausleben. \nolgatucek.ch \n\nSonntag\, 20. Oktober 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apero)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Traditionelle Haustypen unserer Region
DESCRIPTION:Das Schwarzenburgerland blieb lange Zeit ein Reliktgebiet des voralpinen Tätschdachhauses mit Längsfront. Seit dem 18. Jahrhundert wurden von den reicheren Bauern wie im Mittelland steilgieblige Häuser\, zum Teil mit Ründi über dem grösseren Heuraum\, erstellt\, ab dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts dann auch Riegbauten. Erstaunlich ist der Reichtum an dekorativen Blockbau-Speichern aus vier Jahrhunderten. \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch. \nMittwoch\, 14. August 2024\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 18.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:Italianità – Wer kennt sie nicht\, die Klischees der italienischen Lebensart. Sie reichen von omnipräsenter und berühmter Kulinarik über den einzig richtigen Kaffee bis zu kleinsten Autos\, die auch in engen historischen Gassen nicht stecken bleiben. Doch in erster Linie ist damit natürlich das südländische Temperament gemeint\, die Leidenschaft und Lebensfreude\, die sich im besonderen auch in der Musik zeigt.​ \nDie Balladen Neapels gehören zum Schönsten\, was die Menschheit an Melodien hervorgebracht hat. In ihnen bringen die Neapolitaner mit Humor und Leidenschaft das Alltagsleben in unverwechselbarer Weise zum Ausdruck.​ \nDie Sängerin Nelly Patty\, die mit ihrer lyrischen Stimme heute vorwiegend Chansons und Pop interpretiert\, findet in diesen Liedern zu ihren Wurzeln. Obwohl in Frankreich zweisprachig aufgewachsen wurde durch ihren italienischen Grossvater bei ihr schon als Kind die Liebe und Leidenschaft für die Kultur Italiens geweckt.​ \nFabian Müller bringt diese Melodien in Transkriptionen für Gesang und zwei Violoncelli in einen völlig neuen Kontext in dem sich Volkston mit klassischen Klängen zu einer einzigartigen Synthese verbinden. Zusammen mit Pi-Chin Chien begleitet er Nelly Patty am Cello.\nIn Zusammenarbeit mit Klangantrisch \nSonntag\, 2. Juni 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet. \n\nKarten reservieren »
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DESCRIPTION:Mit zwölf Saiten bestellen die drei Musiker den grenzenlosen Acker der Musik und bringen\, ausgerüstet mit Geige\, Bratsche und Bass\, die Musik zum Blühen. Dabei ist ihnen das gemeinsame Erarbeiten und die mit den Zuhörerinnen und Zuhörern geteilte Freude am Reichtum der Musik das Hauptanliegen. Die mit Musik und Musizieren verbundenen Empfindungen\, Bilder und Gedanken haben für die Menschen aller Weltgegenden vitale Bedeutung. Diese will L’esprit des cordes mit der Wahl des Repertoires verdeutlichen\, Bekanntes und Unbeachtetes kommt zum Zug\, Erinnerungen\, Entdeckungen und Erstaunen gehören dazu und sind Teil des Konzerterlebnisses. \nDer Geiger György Zerkula wurde in Siebenbürgen geboren und stammt aus einer Familie mit langer musikalischer Tradition. Er studierte am Musikkonservatorium in Budapest\, am Conservatoire de Lausanne und an der Hochschule der Künste Bern. György Zerkula geniesst jede Form des musikalischen Zusammenspiels\, sei es im Rahmen einer Kammermusikformation oder eines Orchesters. Seit 2012 ist er Mitglied des Berner Symphonieorchesters. \nDer Bratschist Lorenz Hasler wurde am Bodensee geboren. Er erlernte bei Lorand Fenyves in Kanada das geigerische Handwerk. Gleichzeitig ermöglichte ihm das Studium an der University of Toronto einen Abschluss in Musikwissenschaft. Nach der Rückkehr in die Schweiz war er Geiger im Berner Symphonieorchester\, Gründungsmitglied von I SALONISTI\, spielte in der Freitagsakademie und leitete während vieler Jahre die Musikschule Köniz. \nDer Kontrabassist Béla Szedlák ist in Ungarn geboren. Er war Schüler von Ludwig Montag an der Franz Liszt Musikhochschule in Budapest. Nach seinem Umzug in die Schweiz war er Dozent am Konservatorium und an der Hochschule der Künste in Bern und Mitglied des Berner Symphonieorchesters\, Gründungsmitglied von I SALONISTI und Förderer des Kontrabasses (Verein «pro basso»). \nL’esprit des cordes \n\nSonntag\, 12. Mai 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Pedro Lenz
DESCRIPTION:Ist die Aare der schönste Fluss der Welt? Machen Sie gerne Geschenke? Kann man Glück aufsparen? Lesen Sie Outdoor-Prospekte? Dürfen Kinder unanständige Wörter sagen? Ist die Verpackung wichtiger als der Inhalt? Lieben Sie Wiederholungen? Warum gibt es in Innenstädten mehr Nagelstudios als Buchhandlungen? Konnte man früher im Mittelland jeden Winter Iglus bauen? Wie heisst der Fleischkäse in der Romandie? Geben Sie in den Ferien das Smartphone an der Rezeption ab? \nPedro Lenz\, in Langenthal 1965 geboren\, wohnt in Olten.\nFür sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.\nBücher (Auswahl): Plötzlech hets di am Füdle\, Der Goalie bin ig\, Liebesgschichte\, Di schöni Fanny\, Der Liebgott isch ke Gränzwächter\, Primitivo.\nHörbücher (Auswahl): Tanze wi ne Schmätterling\, I bi meh aus eine\, Di schöni Fanny. \nSonntag\, 5. Mai 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Annemarie Morgenegg
DESCRIPTION:21 Männer und Frauen\, die aus Ex-Jugoslawien in die Schweiz kamen\, haben der Autorin von ihrem Leben berichtet. Sie hat ihre Geschichten aufgeschrieben\, leichte und schwere\, bunte und dunkle. So entsteht in diesem Buch auch das Abbild einer europäischen Region\, facettenreich schillernd wie ein Mosaik. Gleichzeitig spiegeln die Erzählungen die Schweiz aus der Sicht von Saisonniers\, berufenen Fachleuten\, Kriegsflüchtlingen und ihren Nachgeborenen.\nMit einem Vorwort von Werner van Gent\, langjähriger SRF-Korrespondent auf dem Balkan. Er meint: «Bei der Lektüre all dieser berührenden Geschichten stellt man plötzlich fest\, wie aus Fremden Nachbarn werden. Ich weiss nicht\, wie es Ihnen dabei ergeht. Ich würde am liebsten jeden einzelnen Gesprächspartner und jede einzelne Gesprächspartnerin der Autorin persönlich kennenlernen.» \n«Ich bin ein Jugo\, kein Serbe\, kein Bosnier\, kein Kroate»\nDie Theaterfrau Annemarie Morgenegg hat nach einer wilden Reise durch den Balkan ein Buch geschrieben über die grosse Minderheit in der Schweiz. […] Entstanden ist eine eindrückliche Sammlung von Schicksalen\, von Menschen\, die\, meist gegen ihren Willen\, in die Welt zogen. (Der Bund\, 6.11.2023) \nAnnemarie «Amo» Morgenegg\, 1959 in Ferenberg geboren\, lebt mit ihrer Familie in Bern. Ursprünglich in der Reisebranche tätig\, liess sie sich berufsbegleitend zur Schauspielerin ausbilden. Ab 2003 arbeitete sie auf und hinter verschiedenen Theaterbühnen. Sie war Mitbegründerin des Theater Matte in Bern und dort engagiert bis 2020. Seither ist sie als freie Kulturschaffende in diversen Projekten beschäftigt. \nDejan Škundrić ist Akkordeonvirtuose und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Neben seiner Arbeit als Interpret der klassischen Akkordeonliteratur begeistert er sich für künstlerische Projekte\, wagt sich in neue Musikbereiche und realisiert experimentelle Musikstücke. Als Student an der Universität der Künste Bern studiert er bei Teodoro Anzelotti und widmet sich vor allem der Interpretation neuer Musik.\nEr engagiert sich auch für die Arbeit mit Kindern\, die Einschränkungen haben\, und realisiert humanitäre Projekte und Veranstaltungen. Škundrić ist Alumni der Lucerne Festival Academy und hat Konzerte im KKL Luzern und in der Elbphilharmonie Hamburg gespielt. Momentan ist er an der Musikschule der Stadt Luzern und an der Musikschule Region Gürbetal als Akkordeonlehrer tätig. \nFreitag\, 22. März 2024\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Hene und Wale Däpp
DESCRIPTION:Die Brüder Hene und Wale Däpp beschreiben beide Alltägliches\, aber auf unterschiedliche Weise: satirisch der eine\, poetisch der andere. \nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\n\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Toti Soler
DESCRIPTION:Toti Soler\, geboren 1949 in Vilasar de Dalt\, Barcelona\, verwendet diverse Stile auf der Suche nach seiner ganz eigenen musikalischen Sprache.\nNach kurzen Studienaufenthalten am Konservatorium von Barcelona und am Spanish Guitar Center in London\, nebst gleichzeitiger Zusammenarbeit mit Folk- und Jazzformationen (u.a. Taj Mahal)\, beschloss er\, in die Welt der Flamencomusik in Andalusien einzutauchen. Er machte Bekanntschaft mit namhaften Künstlern dieses Genres\, unter ihnen Diego del Gastor. Auch begleitete er Léo Ferré in Konzerten und bei Aufnahmen. \nToti Soler gilt als einer der ersten katalanischen Musiker\, der mit grossem Erfolg grenzenlos die «Fusion» wagte. Während seiner bald 60-jährigen Laufbahn schuf er ein umfassendes Werk (37 veröffentlichte Alben)\, in dem Modernität und Tradition verschmelzen. In Solers Musik klingen «klassische» Elemente an\, hört man Bach\, Jazz und seine mediterranen Wurzeln (von der katalanischen Volksmusik bis hin zu orientalischen und indoeuropäischen Musikgattungen)\, gespielt mit dem «Duende» des Flamenco und den Aromen des «Andalusí». \nToti Soler wurde mit den höchsten musikalischen Auszeichnungen Kataloniens gewürdigt.
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SUMMARY:ensemble 7
DESCRIPTION:Programm: \nAlessandro Stradella (1639–1682)\nSinfonia a 7\nJoh. Friedrich Peter (1746–1813)\nStreichquintett Nr. 6 in Es-Dur\nJiří Antonín Benda (1722–1795)\nCembalokonzert in G-Dur\nJohann Sebastian Bach (1685–1750)\nBrandenburgisches Konzert Nr. 3 BWV 1048 \nDas ensemble7 wurde 1993 von sieben Musikerinnen und Musikern aus dem Raum Bern gegründet. Es spielt hauptsächlich Werke der Orchesterliteratur von Barock bis Frühromantik in Kammermusik-Besetzung\n(2 Violinen\, 2 Violen\, Violoncello\, Kontrabass und Cembalo). \nDas ensemble7 spielt auf modernen Instrumenten. Es verschliesst sich nicht den Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis; oberster Massstab ist aber immer die unmittelbare Wirkung der Musik\, die Freude am Spielen und die Freude der Zuhörenden. \nDas ensemble7 ist eine Live-Formation und macht ganz bewusst keine Aufnahmen. Musik geschieht im Augenblick zwischen Spielenden und Hörenden. Es braucht dazu die Menschen\, den Raum\, die Atmosphäre\, die Spontaneität\, das Unvorhersehbare. Ist ein Stück gespielt\, ist es auch wieder vergangen. So kann es jedes Mal neu entstehen. \n  \nSonntag\, 11. Februar 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Gerhard Tschan
DESCRIPTION:Land in Sicht.\nHeimatland\, Bauernland\, Bauland\, Brachland\,\nNiemandsland.\nGerhard Tschan zieht über Land.\nStösst landauf\, landab auf Gemeinplätze\, Dorfplätze\, Golfplätze\, Bauplätze\, Grillplätze\, Parkplätze.\nSpielend\, predigend\, singend\, musizierend und gestikulierend.\nFahnen flattern mit dem Wind.\nWahlversprecher sprechen übers Land.\nEs wird gewettert.\nDas Land wirtschaftet.\nNach uns: das Alpenglühen. \nDie Schlossbar ist ab 19 Uhr geöffnet. \nFr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)
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SUMMARY:PASDETROIS
DESCRIPTION:Das Duo PASDETROIS entführt mit Musik aller Stilrichtungen in eine einzigartige Klangwelt. Ob Melodien aus Jazz\, Pop\, Rock\, Klassik oder vom Jahrmarkt – sie werden von Thierry und Markus auf eine völlig neuartige Weise gespielt. Mit Violine und Klarinette zaubern die beiden ganze Orchester und Bands auf die Bühne. \nNach einer klassischen Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern erlangte Thierry Perroud das Solistendiplom für Klarinette bei Antony Pay an der Academia Superiore Internationale di Musica in Biella (I). Nach einigen Lehr- und Wanderjahren spielte er in verschiedenen Ensembles und Orchestern. Seit 1994 ist er regelmässiger Gast in Musical-Produktionen des Stadttheaters Bern. \nMarkus Noser besuchte das Rhythmik-Seminar in Biel und erlangte sein Lehrdiplom für Violine an der Hochschule der Künste\, ebenfalls in Biel. Er ist in verschiedenen Projekten tätig\, sei es als Tontechniker\, Arrangeur\, Sänger und Leiter der A-cappella-Gruppe The Nightingales oder als Geiger/Bratschist in Jazz- und Klassikformationen. \n\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \nwww.pasdetrois.ch
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