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SUMMARY:Unser Schwarzenburgerland - topographisch früher ein beliebtes Refugium für Dissidenten wie Waldenser und Anabaptisten
DESCRIPTION:Unsere Region mit ihrer besonderen Topographie erwies sich sowohl für unfreiwillige Flüchtlinge (wie Waldenser im Mittelalter) als auch von der eigenen Regierung Verfolgte (wie die Anabaptisten ab der Reformation) als ideale Überlebensgegend. Diese Dissidenten wurden Pioniere: Warum hatten die Waldenser schon damals eine «Schule» in Schwarzenburg und die Anabaptisten eine Art «Sozialkasse für Bedürftige»? \nUlrich J. Gerber\, geb. 1947 in Tramelan. Maschinenkonstrukteur\, dann Studium der Theologie. Assistent für Kirchengeschichte an der Universität Bern. Pfarrer in Oberbalm und Albligen. Promovierter Rektor der Kirchlich-Theologischen Schule Bern. \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch. \n  \nMittwoch\, 27. Mai 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 18.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Abraham der Philosoph
DESCRIPTION:Abraham alias Jakob Künzli lebte in Rüschegg-Heubach und betrieb dort einen beliebten Antiquitäten- und Trödlerladen. Zwischen seinen Möbeln und Habseligkeiten im Bauernhaus und in der Tenne waren immer wieder Texte und Gedichte versteckt. Viele besuchten Abraham nicht in erster Linie\, um etwas zu kaufen\, sondern vielmehr\, um mit ihm über Gott und die Welt zu philosophieren. Er verstand es\, Alltagsgeschichten anekdotenhaft und witzig zu erzählen. Man hörte ihm gerne zu. Dieser Geist soll mit der Lesung in der wundersamen Kulisse von Schloss Schwarzenburg aufleben und in memoriam an diesen eigenwilligen und witzigen Zeitgenossen seine Sicht der Dinge übermitteln. \nDer Illustrator Gérard Widmer liest Textstellen aus «Böses- und Liebesgeschichten» und aus «Sinn- und Widersinn»\, musikalisch begleitet von Marco Morelli.\nLacher garantiert! \n  \nFreitag\, 24. April 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:EIGETS
DESCRIPTION:Berndeutsche Geschichten\, zum Beispiel über «Schpuure»\, den «Wauzer»\, die «Muutrumele»\, werden mit Tänzen\, Liedern\, Jutzen und Rufen auf herzbewegende Art verwoben:\nEIGETS bezaubert mit einem Klangteppich von Wort und Musik. EIGETS packt die Zuhörenden so\, dass ihnen das Bein juckt\, das Herz hüpft\, das Ohr frohlockt und das Auge lacht. \nEIGETS besteht aus: \n– Neoländler: Hinreissende alternative Emmentaler Volksmusikerinnen und -musiker. Mit ihrer Musik schauen sie über ihre Hügel hinaus in alle Welten und Zeiten. \nSusanne Jaberg: Geige\, Halszither\, Schwyzerörgeli\, Langnauerli\, Singende Säge\, Emmentaler Einhandflöte\, Holzlöffel\, Ukulele \nThomas Keller: diverse Halszithern (Hanottere\, Krienser Halszither\, Toggenburger Halszither)\, Mundharmonika\, Häxeschit\, Gitarre\, Handorgelbässe \nIris Keller: Gesang\, Juuz\, Geige\, Ukulele\, Mundharmonika\, Maultrommel\, Häxeschit\, Drehleier\, Épinette des Vosges \nLorenz Nejedly: E-Bass\, Halszither\, Gitarre\, Maultrommel \n– Christian Schmid: Bis 2012 Redaktor bei Schweizer Radio DRS 1 (Schnabelweid)\, lebt seit seiner Pensionierung als Autor\, Publizist und Erzähler in Schaffhausen. \nneolaendler.ch \nEIGETS (Christian Schmid und Neoländler) im Volkshaus Zürich 2018 \n\nFreitag\, 17. April 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n  \n 
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SUMMARY:Alex Porter: Nepp
DESCRIPTION:Der Zauberer\, Erzähler und Stimmakrobat Alex Porter ist mit seiner ironisch reflektierten Zauberkunst unterwegs.\nPorter besingt und beschwört seine Tricks\, bezirzt\, fabuliert und neppt sein Publikum ins Land der Illusion. Dabei lässt er die Theaterdecke zum Zirkuszelt werden\, jongliert mit Elefanten und versteckt das ganze Weltall in einer kleinen Box.\nPorters Erzählungen befeuern die Zweifel an der Wirklichkeit. Und obschon Nepp ganz offensichtlich in des Zauberers Trickkiste greift\, verschwimmen Illusion und Realität immer mehr ineinander. \nAuch für grössere Kinder geeignet. \nalexporter.ch \n«Nepp ist poetisch\, schwerelos und agil\, ein Gegengift zur heutigen Zeit.» Zentralplus \nFreitag\, 27. März 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Vincent goes Bossa
DESCRIPTION:Inspiriert von einer Reise nach Brasilien\, beschloss Vincent\, ein neues Projekt mit den schönsten Bossa-Nova-Melodien zu lancieren. Dafür hat er sich mit erfahrenen Musikern zusammengefunden. Vincent verblüfft mit seiner modulablen und warmen Stimme\, die sich natürlich mit den Klangfarben des Bossa verbindet. \nVincent Levantino\, geboren auf den Philippinen\, wo er eine umfangreiche Ausbildung als Sänger in verschiedenen Elitechören erhielt\, mit denen er an grossen Europatourneen teilnahm. Zudem sang er in Musicals und verschiedenen Bands im Bereich Pop-Rock. In der Schweiz ist er neben Engagements in Opern- und klassischen Chören auch im Jazz aktiv\, war Sänger in Tonis Big Band und tritt als Solist sowie in verschiedenen Formationen auf. \nClaude Schneider\, Gitarrist\, Komponist\, Arrangeur und Gitarrenlehrer aus Freiburg. Klassisches Studium in Freiburg\, anschliessend Jazzdiplom in Montreux. Meisterkurse unter anderem bei Art Farmer\, John Abercrombie\, Marc Copeland. Auftritte in der Schweiz und im Ausland (Frankreich\, Tschechien\, Indonesien\, Kuba usw.) in zahlreichen Clubs und auf Festivals mit verschiedenen Jazz- und Weltmusikformationen. Sein Interesse für Weltmusik veranlasst Claude\, an verschiedenen Projekten mit renommierten ausländischen Musikern mitzuwirken\, insbesondere bei Podjama et les Gnawa de Marrakech\, Chala Cubana und Donaflor. Er komponiert und arrangiert Musik für Kurzfilme\, ist als Musikdirektor für Aufnahmen tätig und arbeitet als Studiomusiker. Seit etwa zehn Jahren unterrichtet er Jazzgitarre am Konservatorium von Freiburg.\nwww.famille-schneider.ch \nPierre-André Dougoud studierte E-Bass und Kontrabass in der Jazzabteilung des Konservatoriums Freiburg. Von Anfang an spielte er Konzerte in den Sparten Rock\, Jazz\, Dixieland\, Blues\, Funk\, Salsa und improvisierte Musik. Ausserdem begleitete er eine beeindruckende Reihe von Sängerinnen und Sängern und produzierte mehr als vierzig CDs. Als Komponist hat er über dreissig Werke verschiedener Stilrichtungen geschaffen. Dank seiner musikalischen Sensibilität ist er fähig\, anderen Musikern zuzuhören und sich an jeden Stil anzupassen. \nRaphael Nick ist ein Schweizer Schlagzeuger\, Perkussionist\, Pädagoge und Komponist. Er erkundet verschiedene Formen des künstlerischen Ausdrucks\, um neuen Horizonten zu begegnen. Sein Gespür für das Gleichgewicht zwischen Sensibilität und Beständigkeit harmoniert mit seiner sichtbaren Begeisterung\, Musik zu schaffen.\nwww.youtube.com/raphaelnick \n\nFreitag\, 13. März 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Cembalomusik der Familie Bach
DESCRIPTION:Johann Andreas\, Johann Christoph\, Johann Bernhard\, Johann Sebastian\, Carl Philipp Emanuel\, Wilhelm Friedemann\, Johann Christian\, Johann Christoph Friedrich.\nMusikalische Innovation\, Rütteln an den Grenzen des bisher Üblichen lag den Bachs offensichtlich im Blut – das musikalische Familienporträt wird diesen Charakterzug zum Klingen bringen. \nDer musikalische Stammbaum der Familie Bach erstreckt sich über drei Jahrhunderte und neun Generationen. Nicht weniger als 75 Musiker finden sich in dieser Liste\, manche Namen kommen mehrfach vor\, so dass die Zuschreibung verschiedener Werke nicht eindeutig vorgenommen werden kann. So kann mit Johann Christoph in diesem Programm sowohl ein Bruder wie ein Onkel Sebastians oder gar noch ein anderer Christoph gemeint sein\, ebenso unsicher ist es bei Johann Bernhard\, entweder ein Cousin oder ein Onkel Sebastians. \nIn diesem Programm erklingen Werke aus der Generation Johann Sebastians und der seiner Söhne. Da wirkt zunächst noch die Kompositionsweise der Organisten des mittleren Barock nach. Vor allem Johann Pachelbel\, der Lehrer von Sebastians Bruder Johann Christoph\, hatte einen Stil entwickelt\, der Melodik und Kontrapunkt zu verbinden vermochte. Den Aufbruch zu neuen Klängen vollzog Johann Sebastian in seiner Chromatischen Fantasie und Fuge – wild und unbändig in der Fantasie\, durch den Kontrapunkt diszipliniert in der Fuge. Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann führten die väterlichen Grundlagen weiter in die Epoche von «Sturm und Drang» und «Empfindsamkeit»\, während Johann Christian mit seiner eleganten italienischen Schreibweise einen grossen Einfluss auf den jungen Mozart ausübte\, deutlich zu hören in seinen Claviersonaten. \nAndreas Marti\, Cembalo \nAndreas Marti\, geb. 1949\, Theologie- und Musikstudium in Bern (Orgel und Cembalo)\, Dissertation über Kantaten von J.S. Bach (1981).\nEhemals Kirchenmusiker in Köniz und Dozent für kirchenmusikalische Theoriefächer an verschiedenen Universitäten und Hochschulen (Bern\, Zürich\, Basel\, Lausanne\, Neuchâtel\, Graz).\nMitherausgeber des Gesangbuchs und des Liturgiewerks der reformierten Kirchen der Deutschschweiz. Von 1999 bis 2025 Musikdirektor der Berner Singstudenten.\nAndreas Marti konzertiert auf Orgel und Cembalo in der Schweiz und in Deutschland\, wirkt als Organist u.a. in Rüschegg\, Muri\, Gümligen\, Wangen a.A.\, den katholischen Pfarreien Köniz und Wabern und gelegentlich in Schwarzenburg und St. Antoni FR.\nEr leitet den Singkreis Rüeggisberg-Riggisberg und interimistisch den Kirchenchor Hasle b.Burgdorf. \nWebsite \n\nSonntag\, 22. Februar 2026\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Christoph Simon
DESCRIPTION:Auf Kurs\nChristoph Simon bringt in seinem Stück sechs Menschen zu einem Malkurs in den Bergen zusammen: ein Raumplaner im Ruhestand\, eine junge Frau im Zwischenjahr\, die mit einer Hängematte durchs Land reist\, ein übermotivierter Kursleiter\, ein arbeitsscheuer Hüttenwart\, Regula di Giovanni\, die alle Möbel in der Hütte umstellt\, und Alma Matter\, die über sich hinauswächst. Während sie das Alpenpanorama unter Sinalco-Sonnenschirmen malen\, überschreiten sie im Massenschlag die Matratzengrenzen und kommen sich auf die unterschiedlichsten\, sowohl angenehmen als auch unangenehmen Arten näher.\nSie kommen aus verschiedenen Richtungen\, prallen aufeinander\, und bevor sie in verschiedene Richtungen wieder auseinandergehen\, versprechen sie sich mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken\, in Kontakt zu bleiben. So stellt sich der Hüttenwart den Malkurs vor\, der in seiner Berghütte stattfinden wird. Er feuert die Hütte ein\, kocht Spaghetti für die ganze Woche vor und schlägt die Hüttenregeln an die Stubentür. Aber man weiss ja nie\, was als Nächstes passiert. Und weil man nicht weiss\, was als Nächstes passiert\, glaubt der Hüttenwart auch gar keine Erwartungen an das zu haben\, was als Nächstes passiert. Und ist dann doch überrascht\, wenn das\, was als Nächstes passiert\, etwas ist\, was er so ganz und gar nicht erwartet hat. \nIn seinem sechsten Soloprogramm baut Christoph Simon eine Brücke über den Stadt-Land-Graben\, zeigt den Sinn hinter dem Unsinn\, macht aus Fremden Freunde und schüttelt Pointen aus dem Hüttenwarthemdsärmel. Freuen Sie sich auf einen Abend voller virtuoser Leichtigkeit. \nChristoph Simon\nDer begnadete Geschichtenerzähler packt sein Publikum mit seiner Ruhe und Präsenz\, seinen Erzählsträngen\, taucht ab in witzige und absurde Situationen\, aber auch philosophische Gedanken übers Leben und die Menschen. Er wurde als Autor\, Poetry Slammer und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet und gewann 2018 den renommierten Satirepreis «Salzburger Stier». \nchristophsimon.ch \nFreitag\, 13. Februar 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Hart auf Hart
DESCRIPTION:«Sie sagen Stopp» \nEin Tag\, zwei Menschen\, zwei Mentalitäten\, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen. Er joggt forsch durch den Tag\, er ist Schweizer. Sie sitzt zurückhaltend im Wartezimmer\, sie ist Deutsche. – Moment. Da stimmt was nicht … Egal. Für sie und ihn wird es ein Streifzug durch menschliche Abgründe mit zuweilen geistigen Höhenflügen durch sprachliche und mentale Differenzen. Es wird telefoniert und gestritten\, gewartet und (sich) ausgehalten. Ein Bilderbogen der Menschlichkeit\, zwischen Verzweiflung und Hoffnung\, Dialog und Traum.\nPoetisch\, verblüffend und voller kleiner\, überraschender Wendungen. \nDas deutsch/schweizerische Satireduo Hart auf Hart (Elisabeth Hart und Rhaban Straumann) verzaubert mit sprachlicher und schauspielerischer Präzision. Satirisches Schauspiel. Absolut politisch. «Sie sagen Stopp» ist nach «wollen Sie wippen?» und «Bis wann gibt es Frühstück?» bereits das dritte Tournee-Programm mit ihrer einzigartig eigenwilligen Handschrift. \nDie relevante(n) Fragestellung(en)\nEs geht um das «Aushalten» – ein ebenso vielseitiges wie vielschichtiges Thema; es gibt es im Grossen wie im Kleinen\, es betrifft die Politik und das Private. Wie hält man (das) aus? Wie halten wir kleine Alltäglichkeiten\, Ängste und grosse Sorgen sowie gesellschaftliche Herausforderungen aus?\nNichts pausiert. Die Nachrichten laufen weiter\, der Krieg ist weiterhin einer von vielen. Unendlich fällt der Regen und wir stehen sinnbildlich\, symbolisch und ganz real bis zum Hals im Wasser. Schon wieder oder immer noch? Reden wir immer noch über die Zuwanderung oder schon über die Fremdenfeindlichkeit und nicht mehr über den Klimawandel? Oder umgekehrt? Welche Partei klammert welches Thema aus? In der Politik wird die Kunst des Dialogs vernachlässigt und treibt die Menschen auseinander; Freunde\, Bekannte\, Familienmitglieder driften voneinander\, nach rechts auszuscheren wird konform\, Meinungsunterschiede werden zu Gräben.\nWir müssen eine Menge Dinge aushalten. Im Grossen und die Welt umspannend\, privat\, im Kleinen und Vertrauten. Manchmal harren wir aus in Vorfreude und voller Erwartung\, oft voller Ungeduld\, hie und da genervt\, manchmal ängstlich\, vielleicht (ver)zweifelnd. Doch immer wieder gelingt es uns\, Gehörtes\, Gefühltes\, Wissen und Ahnungen zu verdrängen\, und aus dem Aushalten wird Ertragen oder Dulden. Wie genau machen wir das? Wieso werden wir nicht alle verrückt? Und ist die Antwort darauf immer Psychohygiene? Kann man etwas finden\, das greifbarer ist? Können wir eine Lösung finden\, um auch Bitteres aufzunehmen und auszuhalten\, ohne den Boden unter den Füssen zu verlieren? Können wir noch diskutieren\, Meinungsunterschiede aushalten? Ohne uns gegenseitig an den Kragen zu gehen\, wütend zu werden\, nur noch Vergangenes zu loben\, ausgrenzend oder reaktionär zu werden? \nwww.hartaufhart.ch \nFreitag\, 23. Januar 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Altfrentsche Besetzung und Andrea Kirchhofer
DESCRIPTION:Monk bis Moser \nAls Freigeister der Streichmusik verbinden der Geiger Matthias Lincke\, Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett und Bassgeiger und Jodler Hiasl ihre traditionellen Wurzeln mit dem Drang nach spontanem musikalischem Ausdruck. In traditioneller «Altfrentscher Besetzung» (Geige\, Hackbrett\, Kontrabass) überraschen sie mit gewagten Verbindungen von Streichmusik und Improvisation.\nWenn Geigerin Andrea Kirchhofer auf die Altfrentsche Besetzung trifft\, durchmischt sie deren hausbackene Streichmusik mit neuartigen Klängen aus Klezmer\, Minimal Music und Tango.\nDas Quartett spielt auf mit ungewohnten Klängen im Spannungsfeld zwischen dem kauzigen Jazz eines Thelonious Monk und klassischer Appenzeller Streichmusik\, geprägt von Musikantenfamilien wie den Mosers oder Alders. Dabei werden allerhand einladende\, aber auch unwegsame Gebiete gestreift – ein musikalischer Aufbruch. \n«Altfrentsch»\, ein heute nur noch selten gebrauchter Begriff im Appenzeller Dialekt\, geht zurück auf den deutschen Ausdruck «altfränkisch». Vom mittelhochdeutschen «altvrenkisch» herrührend («in der Art der alten Franken»)\, bedeutet er so viel wie «altmodisch\, nach altem Brauch». \nMatthias Lincke: Geige\, Gesang\nAndrea Kirchhofer: Geige\, Gesang\nElias Menzi: Appenzeller Hackbrett\nMatthias Härtel: Kontrabass\, Gesang \nWebsite Altfrentsche Besetzung \n  \nDieses Konzert findet in Zusammenarbeit mit Klangantrisch statt. \n  \nFreitag\, 16. Januar 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Franz Hohler
DESCRIPTION:An diesem Abend führt uns Franz Hohler durch sein reichhaltiges literarisches Gesamtwerk. In seinen Geschichten löst sich die Wirklichkeit unmerklich auf und macht Ereignissen Platz\, die sich unserer kühlen Logik entziehen. Mit ungewöhnlich wachem Blick für beunruhigende Details erzählt er von der Brüchigkeit und der Tragikomik unseres Alltags\, aber auch von seiner Poesie.\nEin heiterer Abend mit einem hintergründigen Kritiker steht bevor\, ein ebenso fröhlicher wie nachdenklicher Spaziergang durch unsere Zeit. \nfranzhohler.ch \nFreitag\, 5. Dezember 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Poetry Slam mit Valerio Moser\, frischgebackener Europameister!
DESCRIPTION:Es ist so weit – Poetry Slam kommt endlich ins Schloss Schwarzenburg.\nBeim beliebten Wettstreit mit Worten bestimmt das Publikum\, wer den besten Text dabei hat. Das zu entscheiden wird gar nicht so leicht\, denn das Line-up verspricht einiges.\nUnter der Moderation von Valerio Moser werden Samuel Richner\, Fine Degen\, Pesche Heiniger und Mia Ackermann um eure Gunst kämpfen.\nDas wird poetisch\, witzig\, absurd … das wird vieles\, aber sicher nicht langweilig. \nValerio Moser wuchs in Langenthal auf. Nach seiner Lehre zum Informatiker war er von 2010 bis 2016 als Jugendarbeiter tätig. Seit 2016 lebt er vollumfänglich von seiner Kunst.\n2012 bildete er gemeinsam mit Manuel Diener das Duo InterroBang\, das 2013 in Bern\, 2014 in Basel und 2024 in Winterthur die Poetry-Slam-Schweizer-Meisterschaften in der Kategorie Team sowie 2015 in Augsburg und 2018 in Zürich die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften für sich entscheiden konnte. 2024 wurde Valerio Moser in Winterthur Schweizer Meister im Poetry Slam\, nachdem er im finalen Stechen gegen Remo Zumstein gewonnen hatte. Und soeben gewann er den europäischen Poetry-Slam-Titel im Berliner Admiralspalast. \nDer Bund: Der «König der Kleinstadt» ist jetzt «König von Europa» \nDer Bund: «Er hat seine schweizer­deutschen Texte auch schon mit Erfolg in Afrika performt» \nSeit 2008 veranstaltet Valerio Moser selbst auch Poetry Slams. Zudem ist er seit 2016 gemeinsam mit Lukas Allemann mit der Band Moder und Sauerland unterwegs. \nwww.valeriomoser.ch \nFreitag\, 21. November 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Annemarie Schwarzenbach – Stationen einer Sehnsucht
DESCRIPTION:Das kurze Leben der Schweizer Autorin Annemarie Schwarzenbach (1908–1942) ist geprägt durch abenteuerliche Reisen in alle Welt\, leidenschaftlichen Erkenntnisdrang und ihre rückhaltlose Liebe zu anderen Frauen. Intensiv\, sensibel und klug reagiert sie auf ihre Zeitumstände\, schreibt gegen den Faschismus in Europa an und kämpft gegen ihre Traurigkeiten und Süchte.\nFür dieses dokumentarische Erzähltheater hat Vera Bauer unzählige bisher unveröffentlichte Briefe aus dem Nachlass von Annemarie Schwarzenbach recherchiert. In Zusammenarbeit mit der Komponistin und Musikerin Jelena Goldzycher erschafft sie einen neuen\, vertieften Zugang zu Leben und Werk dieser Autorin\, die mit ihrem Lebensentwurf weit über ihre Zeit hinausweist – uns herausfordert\, fasziniert und bewegt. \nverabauer.ch \nFreitag\, 7. November 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:«Lieder va hie»
DESCRIPTION:Die Gantrisch-Region ist ausgesprochen reich an Liedern – Singen gehörte hier zum Alltag. Sicher spielte die Abgeschiedenheit unserer Gegend dabei eine Rolle. Im Lauf der Zeit entstanden verschiedene Singbüchlein\, die aber alle seit Langem vergriffen sind. Johannes Josi und Daniel Jaun haben es unternommen\, diesen Schatz vor dem Vergessen zu bewahren. Die alten Lieder wurden neu aufgeschrieben\, wobei speziell Wert darauf gelegt wurde\, die hiesige Mundart möglichst klanggetreu wiederzugeben. Sie sind auf der Website www.gantrisch.ch frei verfügbar.\nMit einem gemeinsamen offenen Singen wollen wir die schönen Lieder wieder aufleben lassen. Johannes Josi übernimmt die Anleitung\, die Begleitung besorgt das Duo Macchia\, bestehend aus Gerrit Boeschoten\, Klarinette\, und Daniel Jaun\, Gitarre.\nwww.duo-macchia.ch \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch. \nSonntag\, 2. November 2025\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 10.– (Liederbüchlein inbegriffen)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Floh von Grünigen
DESCRIPTION:Floh von Grünigen ist künstlerischer Autodidakt. Er schreibt und singt Lieder\, weil es ihm Freude bereitet. Er malt Bilder aus dem gleichen Grund. Und weil er das alles schon seit seiner Kindheit tut\, ist da schon einiges zusammengekommen.\nEr hat zum Beispiel mit seiner ehemaligen Band «Schöftland» Musik veröffentlicht und ist damit von Innertkirchen bis Flensburg getourt. Oder er hat mit seinen Gemälden an den Ausstellungen «Wenn Musiker malen» für Furore gesorgt. Zuletzt hat er das Album «Aues & Nüt» aufgenommen. In den Texten wird beobachtet\, nachgedacht und gespürt. Zum Beispiel\, dass ein Zaunkönig sehr laut singt\, dass es oft gleichzeitig «derfür u derwider» ist oder dass man auch Angst hat\, wenn man alles hat.\nFür das Konzert in Schwarzenburg hat Floh seine liebsten Musiker um sich geschart. Stefan Rolli\, sein langjähriger Weggefährte\, wird mit Baritonsaxofon und Keyboard das gewisse Etwas beisteuern und sein Bruder Kaspar von Grünigen wird die Lieder mit dem Kontrabass erden.\nDas Publikum erwarten einen kurzweiligen Abend lang erfrischende Rhythmen und geschmackvolle Melodien. Und wie es im Moment aussieht\, wird es ein einmaliges Erlebnis. Darum nicht verpassen! \nFloh von Grünigen: Gesang\, Gitarre\nStefan Rolli: Saxofon\, Keyboard\nKaspar von Grünigen: Kontrabass \nflohvongruenigen.ch \nAues u Nüt \nFreitag\, 24. Oktober 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Vernissage Helisee Band II
DESCRIPTION:Ein Sagenroman aus dem Üechtland \nAndreas Sommer\, heimischer Sagenwanderer und Schriftsteller\, widmet der regionalen Sagenwelt ein umfangreiches Romanepos. Fantasy – und dennoch tief verwurzelt in der lokalen Landschaft\, Historie und Mythologie. Die mehrbändige «Helisee»-Saga spielt in der Westschweiz des 10. Jahrhunderts\, zur Zeit der guten Königin Bertha\, und schildert die abenteuerlichen Erlebnisse eines Hirtenjungen\, der entdeckt\, dass er mit der verborgenen Welt der Feen in Verbindung steht. Die Feenkönigin Helva\, eine wiederentdeckte populäre Sagengestalt der Gantrischregion\, und zahlreiche andere Motive aus der hiesigen Überlieferung bilden wesentliche Bestandteile der Romanhandlung. An diesem Abend stellt der Autor den zweiten Band der Reihe mit dem Titel «Der Fluch des Drudenberges» vor\, welcher zum Teil in der Umgebung des Guggershorns\, auf dem Grasburg-Felsen\, an der freiburgischen Ärgera und im alten Elisried spielt – zu einer Zeit\, da das Üechtland noch eine wilde weglose Gegend war und das Dorf Schwarzenburg noch nicht existierte. Kommen Sie mit in eine längst vergangene Gantrisch-Ära voller Magie und Abenteuer! \nwww.animahelvetia.ch \nMittwoch\, 22. Oktober 2025\n19.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt frei\, Kollekte
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SUMMARY:Guy Krneta und Daniel Woodtli
DESCRIPTION:Guy Krnetas Geschichten und Spoken-Word-Texte sind Plädoyers für die Vielfalt der Arten\, der Sprachen\, der Menschen. Mit wenigen Sätzen erschafft er Situationen\, die vom Komischen bis zum Philosophischen reichen. Seine Mundarttexte halten uns den Spiegel vor\, reflektieren Träume\, Hoffnungen und Abgründe der Gesellschaft. «Seine Geschichten sind persönlich und politisch zugleich. Darum sind sie auch genauso unterhaltsam wie relevant»\, meint Radio SRF.\nMit präzisem Blick für Details nehmen uns Krneta & Woodtli mit auf eine faszinierende Reise durch die Vielschichtigkeit des Lebens. Im virtuosen Zusammenspiel mit dem Trompeter und Multiinstrumentalisten Daniel Woodtli entwickeln Krnetas Geschichten einen Sound und einen Sog\, die süchtig machen. \nGuy Krneta gilt als Wegbereiter einer zeitgenössischen literarischen Mundart. Er ist Mitbegründer des Spoken-Word-Ensembles «Bern ist überall»\, engagiert sich in der Kultur- und Medienpolitik und schrieb zahlreiche Theaterstücke und Bücher\, die mit Preisen ausgezeichnet wurden\, unter anderem mit dem Schweizer Literaturpreis.\nDaniel Woodtli ist im Neofolkloristischen\, im Jazzigen\, im Popigen und in der zeitgenössischen Neuen Musik gleichermassen zu Hause. Er spielt in den unterschiedlichsten Formationen (Daniel Woodtli Trio\, Jütz\, Patent Ochsner)\, unterrichtet am Konsi\, ist Solist\, Sideman\, Studiomusiker\, Komponist\, Arrangeur und bringt Literatur zum Klingen. \nFreitag\, 17. Oktober 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:LL & The Shuffle Kings
DESCRIPTION:Rolf «LL» Lüthi\, René Eberhard und Charlie Weibel bilden ein Powertrio unter dem Motto «Blues & more» und zelebrieren Contemporary Blues mit Aus- und Höhenflügen in verwandte Stilrichtungen.\nDie drei Musiker spielen seit 1996 in verschiedenen Formationen zusammen und sind bekannt von Bands wie N.Y. Cole\, Polo Hofers SchmetterDing\, Acoustic Blues Brothers\, Nico Brina\, Vlada\, Eric Lee und vielen mehr.\nVerstärkt werden sie durch den Bluesharper Dinu Logoz (Freeway 75\, Acoustic Blues Brothers\, The Palefaces)\, Träger des Swiss Blues Award 2019!\nEin Muss für Blues- und Gitarrenfreaks! \nwww.bluemusic.ch \nTrailer zur neuen CD «Back on Track» \n\nFreitag\, 19. September 2025\n20.00 Uhr\, Schlosskeller\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Caroline Bungeroth
DESCRIPTION:Nach 25 Jahren Berlin ist Caroline Bungeroth nach Bern gezogen. Sie lässt nur zwei Buchstaben weg und besinnt sich auf das Wesentliche. So schwer kann das ja nicht sein! So weit die Theorie.\nDoch prallt preussischer Grossstadt-Überlebenskampf auf Schweizer Gemütlichkeit\, sind Missverständnisse vorprogrammiert: Mit dem Fahrrad auf Berlins Prenzlauer Berg kann ja nicht so viel anders sein als auf den nächsten Schweizer Berg! Oder doch?\nSie besinnt sich aber auf «Ich atme ein – ich raste noch nicht aus» und dreht am Wutausbruch\, bis ein Mutausbruch draus wird. So lernt die Berliner Schnauze das «Nettsein» von den Schweizerinnen und Schweizern.\n«Mutausbruch» bietet den Ausweg aus der Sackgasse der Wut und ermutigt\, die Kurven des Lebens mit einem befreienden Lächeln zu nehmen. \ncarolinebungeroth.de \nFreitag\, 5. September 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Die Grasburg
DESCRIPTION:In den letzten Jahren wurde die Ruine Grasburg umfassend saniert und ihre Mauern gefestigt. Das bot dem Archäologischen Dienst des Kantons Bern die Gelegenheit\, eine Dokumentation und Bauuntersuchung sowie einige Ausgrabungen vorzunehmen. Im Vortrag wird der wissenschaftliche Betreuer des Projekts den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte und Funktion der Grasburg präsentieren. \nSchon lange ist bekannt\, dass die Grasburg keine normale Adelsburg war. Während der erste Erforscher der Anlage\, Friedrich Burri\, geglaubt hatte\, die Burg sei von den Zähringern errichtet worden\, stellte der Burgenforscher Thomas Biller 2011 die Hypothese auf\, die Grasburg sei eine von den Staufern um 1220/30 erbaute Königsburg gewesen. Die Erkenntnisse der aktuellen Untersuchungen und weitere Forschungen zu vergleichbaren Anlagen wie Burgdorf\, Lenzburg und Chillon erlauben es heute\, die Geschichte und die ursprüngliche Funktion der Grasburg als temporären Residenz- und Versammlungsort des hochmittelalterlichen Reisekönigtums besser zu verstehen. \nArmand Baeriswyl\, PD Dr. phil.\, ist Mittelalterarchäologe und Historiker. Er ist beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern als Ressortleiter Mittelalterarchäologie und Bauforschung zuständig für Burgen\, Städte\, Kirchen\, Klöster\, Dörfer und Gräberfelder. Ausserdem unterrichtet und forscht er als Privatdozent an den Universitäten Wien und Bern im Fach Archäologie und Bauforschung des Mittelalters und der Neuzeit. Ferner ist er Vorstandsmitglied bei mehreren Fachgesellschaften und Mitglied von Redaktionskommissionen. \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch. \n  \nMittwoch\, 27. August 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 18.–\nWiederholung!\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Doppellesung
DESCRIPTION:Christine Olmos: «Logbuch. Notate» \nOlmos’ Notate dokumentieren in knapper Prosa\, luzider Lyrik und mit feinster Offenheit eine Zeit\, in der die Autorin gleich zweifach an Krebs erkrankte – und wie die künstlerische Verarbeitung zurück ins Licht führen kann. Ein mutiges\, starkes\, freies Buch.\nChristine Olmos\, geboren 1950 in Toffen\, lebt in Bern und ist eine Frau des Worts. In breve: Primarlehrerin\, Heilpädagogin\, Bibliothekarin. Biografie- und Gesprächsarbeit. Autorin von Kindergeschichten – auch fürs Radio – und Lyrik. \nSebastian Steffen: «I wett\, i chönnt Französisch» \nIn «I wett\, i chönnt Französisch» wird ein Dreizehnjähriger durch den Mord an seiner Freundin und Seelenverwandten traumatisiert. Sebastian Steffen gibt seinen Monolog in träfem und rhythmisiertem Dialekt wieder und schafft so ein sprachlich unvergleichliches Kunstwerk.\nÜber etliche berufliche Umwege hat Sebastian Steffen\, geboren 1984\, den Weg zum Sprachkünstler gefunden. Im Jahr 2015 schloss er die Ausbildung am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel ab. «I wett\, i chönnt Französisch» ist sein drittes Buch. \nChristine Olmos und Sebastian Steffen haben einen der fünf kantonalen Literaturpreise erhalten. Der Kanton unterstützt die Lesung mit Bezahlung der Gagen. \nFreitag\, 6. Juni 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Musique en route
DESCRIPTION:Nach fast 20 Jahren Bandgeschichte\, etwa 500 Konzerten\, Tausenden von Kilometern und unzähligen Raststätten-Bedürfnis-Coupons\, bricht Musique en route zu neuen Abenteuern auf. In den vergangenen Jahren hat sich die Band vor allem der Bearbeitung von traditioneller Musik aus dem «wilden Osten» gewidmet. Nun\, endlich\, entstand das fünfte Album «Cadrage»\, ganz aus eigener Feder und in vertrauter Handschrift. 11 sorgfältig komponierte und kunstvoll arrangierte Stücke füllen die Rillen des neuen Vinyls. \nBislang ungehörte Melodien dringen zeitweise leise ins Ohr\, wenn Ronny Spiegel in stiller Tristesse im 3/4-Takt über Leben und Tod sinniert oder wenn Tom Tafel eine Hommage an die Einsicht der Endlichkeit vertont. Wild\, rhythmisch und überraschend geht es im 11/8 zu und her oder im ebenso ungeraden «Dark Tango»\, in dem Ariel Rossi seine argentinischen Wurzeln mit dem Balkan-Flair der Band verwebt. Folkloristisch ist das neue Repertoire; die Liebe zur Volksmusik ist geblieben. Und dennoch lotet Musique en route darin spielerisch neue stilistische Ebenen aus den Bereichen Jazz\, Minimal oder Worldmusic aus.\nFilmisch erklingen die Stücke\, bildhaft und reich an Assoziationen laden sie uns ein\, die Welt des Quartetts neugierig zu bereisen. Ob in der «Bergmusik»\, vom Furkapass bis in den Nahen Osten\, vom Lac bleu zum Zoologischen Museum Zürich oder in «Adia» vom Schamsertal nach Australien: Musique en route spannt den Bogen weit und bleibt im Sound doch unverkennbar. \nmusiqueenroute.ch \nLive-Video \nDies ist das zweite Konzert\, das wir in Zusammenarbeit mit dem Festival Klangantrisch organisieren. Das ganze Programm findet sich auf klangantrisch.ch. \nFreitag\, 25. April 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:Eine Frau\, 7 Figuren\, 7 Sprachen.\nFliegen für den Frieden. Über den Röstigraben und um die ganze Welt.\nEin funkelndes Feuerwerk voller Pianopoesie.\nDie Fliege Sophie philosophiert\, Hannelore findet die Liebe und der Bio-Zuchtlachs sein Glück.\nEs ist nie zu spät zum Träumen. Lassen Sie sich überraschen! \nBetörendes Klavierkabarett\, frech und schwarzhumorig. Eine Hommage an das Leben\, die Liebe und die Freiheit. Für Leute\, die hintergründigen Humor dem Schenkelklopfen vorziehen\, die lachen mögen\, auch über sich selbst. \n«Menschen gleichzeitig zum Nachdenken\, Träumen und Lachen zu bringen\, ist grosse Bühnenkunst.» AZ\n«Weibliche Satire» Oltner Tagblatt\n«Charme des Scharfsinns» BAZ \nwww.estherhasler.ch \nFreitag\, 28. März 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Andreas Schertenleib spielt "Herr.W."
DESCRIPTION:Herr W. weiss nicht mehr\, wer er ist und wer er war. Er hat sogar seinen Namen vergessen. Den Namen seiner Frau auch. Ob er Kinder hat\, weiss er nicht mehr. Er weiss auch nicht\, was er von Beruf war. Er weiss fast nichts mehr von früher. Nur ein paar wenige Sachen aus seiner Kindheit weiss er noch. Den Namen von seinem besten Freund\, die Telefonnummer der Grossmutter und das Datum\, als seine Katze gestorben ist. Und manchmal\, er weiss nicht woher und wieso\, fällt ihm ein Lied ein. Dann weiss er plötzlich alles ganz genau: Die Melodie\, den Refrain und alle Strophen. Und so tauchen dann auch wieder Erinnerungen auf. \nErzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des Pflegers Dustin. Andreas Schertenleib spielt Herrn W. und seinen Pfleger im schnellen Wechsel. Und er spielt auch Andreas. Als Erzähler der Geschichte erlaubt sich Andreas\, eigene Erfahrungen einfliessen zu lassen. Er erzählt beispielsweise von seinem Vater\, der über neunzig ist und darunter leidet\, dass er nicht mehr gut erzählen kann. So verbindet er die fiktionale Geschichte von Herrn W. mit der Realität und schafft Nähe zum Publikum. \nDiese Erzählform ermöglicht einen verspielten und humorvollen Umgang mit dem existentiellen und aktuellen Thema des Vergessens (Demenz\, Alzheimer). Einerseits ist das Thema  gesellschaftlich aktuell\, andererseits ist der Autor und Schauspieler Andreas Schertenleib in seinem Umfeld persönlich damit konfrontiert. Er schreibt: \n„Als Vorbild für Herrn W. dient auch mein verstorbener Schwiegervater. Mein Verhältnis zu ihm war konfliktreich\, bis er seine geistigen Fähigkeiten mehr und mehr einbüsste und vieles vergass. Die Gnade des Vergessens erlaubte auch mir\, die schwierigen Situationen hinter mir zu lassen und mich ganz auf die Gegenwart mit ihm einzulassen. So wurde ich in seiner letzten Zeit zum freundschaftlichen Begleiter. Mehrmals entführte ich ihn zum Beispiel mit dem Rollstuhl aus dem Altersheim. Wir fuhren in den Jura und taten\, was er zeitlebens gerne tat: Das Leben geniessen. Also zum Beispiel mitten am Nachmittag ein „Halbeli“ Weissen trinken und ein „Zvieriplättli“ essen. \nSo lehrte mich mein pflegebedürftiger Schwiegervater\, den Moment zu geniessen. Und ich konnte sehen\, dass die Demenz nicht per se ein bedauernswerter Zustand ist\, sondern einfach ein neuer Bewusstseinszustand\, von dem ich viel bekomme\, wenn ich offen dafür bin.“ \nText und Spiel: Andreas Schertenleib\nDramaturgie und Regie: Ueli Blum \nFreitag\, 7. März 2025\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:AMBÄCK
DESCRIPTION:«Raum» – der logische Titel für das neue Album von AMBÄCK\, denn den nehmen sich die drei Innerschweizer! Das Einzige\, was vielerorts noch an die Idee von Schweizer Volksmusik erinnert\, ist die Gewohnheit der Assoziation\, sobald man den Klang eines Schwyzerörgelis hört. Man erkennt die drei Musiker mittlerweile ab Takt eins an ihrer ganz eigenen Spielweise\, die sie seit Jahrzehnten in verschiedensten Formationen profiliert und verfeinert haben. In ihrer unverwechselbaren Leichtigkeit mäandern sie in einer epischen Suite gleich zu Beginn durch allerlei Räume. Scheinbar stegreifartig öffnen sie die Türe zum jeweils nächsten und dekonstruieren\, was sie da vorfinden. Immer wieder hören wir aber auch Bekanntes\, wenn plötzlich die Naturtonreihe anklingt oder wenn ein lyrisches Schwyzerörgeli volksliedartig eine Frage stellt. Letztlich haben AMBÄCK aber die alten Räume verlassen und sind als Hausbesetzer zurückgekehrt. \nambaeck.ch \nVerändler \n  \nSonntag\, 23. Februar 2025\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Die Grasburg
DESCRIPTION:In den letzten Jahren wurde die Ruine Grasburg umfassend saniert und ihre Mauern gefestigt. Das bot dem Archäologischen Dienst des Kantons Bern die Gelegenheit\, eine Dokumentation und Bauuntersuchung sowie einige Ausgrabungen vorzunehmen. Im Vortrag wird der wissenschaftliche Betreuer des Projekts den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte und Funktion der Grasburg präsentieren. \nSchon lange ist bekannt\, dass die Grasburg keine normale Adelsburg war. Während der erste Erforscher der Anlage\, Friedrich Burri\, geglaubt hatte\, die Burg sei von den Zähringern errichtet worden\, stellte der Burgenforscher Thomas Biller 2011 die Hypothese auf\, die Grasburg sei eine von den Staufern um 1220/30 erbaute Königsburg gewesen. Die Erkenntnisse der aktuellen Untersuchungen und weitere Forschungen zu vergleichbaren Anlagen wie Burgdorf\, Lenzburg und Chillon erlauben es heute\, die Geschichte und die ursprüngliche Funktion der Grasburg als temporären Residenz- und Versammlungsort des hochmittelalterlichen Reisekönigtums besser zu verstehen. \nArmand Baeriswyl\, PD Dr. phil.\, ist Mittelalterarchäologe und Historiker. Er ist beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern als Ressortleiter Mittelalterarchäologie und Bauforschung zuständig für Burgen\, Städte\, Kirchen\, Klöster\, Dörfer und Gräberfelder. Ausserdem unterrichtet und forscht er als Privatdozent an den Universitäten Wien und Bern im Fach Archäologie und Bauforschung des Mittelalters und der Neuzeit. Ferner ist er Vorstandsmitglied bei mehreren Fachgesellschaften und Mitglied von Redaktionskommissionen. \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch.
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SUMMARY:Ben Vatter
DESCRIPTION:«Der hüttig Aabe\, dä wird ganz em Zuefall überla»\, singt Ben Vatter zu Beginn seines dritten Solo-Programms «Löösle». Und tatsächlich werden Auswahl sowie Abfolge der Lieder und Texte an jeder Vorstellung durch das Los bestimmt.\nEs ist lediglich dafür gesorgt\, dass sich Gesprochenes sowie verschiedene Kategorien von Liedern regelmässig abwechseln. Diesmal werden auch Chansons von Liedermachern\, die Ben Vatter geprägt und inspiriert haben\, dabei sein – was sogar ein wenig Hochdeutsch ins Programm bringen wird!\nDen Löwenanteil machen aber nach wie vor seine eigenen Lieder und Texte aus\, bei denen das Berndeutsch sowie Gesellschaftskritik wichtige Themen bleiben. Zudem sind auch einige Überraschungen zu erwarten\, Interaktives könnte ebensogut geschehen und sogar die Trompete wäre diesmal spielbereit. \nWas genau geschieht\, bleibt aber offen. Es gehört zum Konzept\, dass an den Aufführungen jeweils nicht alle Lieder gespielt werden. Die alleinige Gewissheit besteht darin: Jede Vorstellung ist einzigartig! \nwww.benvatter.ch
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SUMMARY:Düchoix
DESCRIPTION:Den Titel der neuen Konzertreihe haben Düchoix als bewussten Kontrapunkt zur Häufung der vielen negativ gefärbten Nachrichten von heute gesetzt. «A Hann vou Zueversicht» erzählt Geschichten aus dem Alltag\, von Freundschaft\, von Alter\, von Politik\, aber auch von Liebe und von jemandem\, der unbedingt der Beste sein will. Vieles ist nahe bei uns und löst sich am Schluss auf. Begegnet uns der Tod\, dann macht dies nicht wirklich Angst. Denn Zuversicht trägt uns durch das Leben und lässt uns mit optimistischem Blick in die Zukunft schauen. Die Musik wird durch verschiedene neue Melodien gestaltet und lässt das Publikum Vertrauen und gute Energie tanken. Verschiedene Rhythmen und die Vielfalt des Sensler Wortschatzes entführen in ein spannendes und inspirierendes Konzert. \nDüchoix – seit über 30 Jahren musikalisch unterwegs\nDer Name Düchoix entstand aus den Anfangsbuchstaben der Wohnorte der beiden Bandgründer: Aus Düdingen\, wo Patrick Schneuwly wohnt\, und Schwarzenburg\, Wahlheimat des in Tafers aufgewachsenen Alexander Meucelin\, wurde DüSchwa oder\, ein wenig eleganter ausgedrückt\, Düchoix.\nVon Anfang an war den beiden klar\, dass das Senslerdeutsch die Grundlage ihrer Musik darstellen sollte. Den Inhalt ihrer Lieder widmeten sie Alltagsthemen\, womit sie möglichst viele Menschen ansprechen wollten. Mit der Liederreihe «Jahreszytte – ù anderi Zytte» stiessen Erhard Buchs aus Schmitten und Daniel Pfander aus Bern zum Duo. Mit diesem Programm traten Düchoix an verschiedenen Anlässen auf. Höhepunkte waren die Auftritte im Reformierten Kulturzentrum in Düdingen\, die Präsentation an einem Anlass zum Gantrischforum in Schwarzenburg sowie ein Konzert im Rahmen von «Wier Seisler» in Tafers. Die Sensler Mundartdichter Angelia Schwaller\, Rita Zumwald und Marius Glauser lieferten die häufig kritischen und hinterfragenden Texte dazu.\nEinen weiteren Entwicklungsschritt in musikalischer und poetischer Hinsicht machte das Quartett in den Jahren 2016 bis 2018 gemeinsam mit dem Gymnasiallehrer und Mundartdichter Hubert Schaller. Mit Gerald Handrick\, der als Gitarrist und Perkussionist an die Stelle von Daniel Pfander trat\, konnte ein echter Profi gewonnen werden. Das Programm «Di einte ù di andere» begeisterte in Schwarzenburg\, Tafers\, Murten und Flamatt mehrere hundert Zuhörerinnen und Zuhörer. Mit «Vogufryy» gelang ein Flug in verschiedenste Richtungen\, welcher durch die Covid-Zeit geprägt war.\nDas musikalische Rüstzeug bringen die vier Musiker aus verschiedenen Hintergründen mit. Patrick Schneuwly hat eine klassische Klavierausbildung und nahm später auch Jazzunterricht am Konservatorium Freiburg. Gerald Handrick ist Lehrer für klassische Gitarre und unterrichtet an den Musikschulen Aaretal und Baeriswyl. Alexander Meucelin unterrichtete während vielen Jahren Musik und Gruppenmusizieren an der Orientierungsschule\, wobei sein Grundinstrument die Geige ist. Erhard Buchs bildet mit seinem Kontrabass die rhythmische Basis des Ensembles. \nduechoix.ch \nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Hart auf Hart
DESCRIPTION:«Das Zugsunglück»\nEine Miniatur von Franz Hohler\, dem Deutsch-/Schweizerischen Schauspielduo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann («Hart auf Hart») auf den Leib geschrieben.\nGelesenes Schauspiel mit pointiertem Dialog und amüsanten Seitenhieben. \nVordergründig geht es um eine mitunter komisch zu beschreibende Begegnung zweier Reisender\, die ein Zugsunglück erleben. Zugleich stehen die Figuren für typisch deutsches und typisch schweizerisches Verhalten bzw. um die gegenseitigen Vorstellungen davon. Es begegnen sich zwei Menschen im Zug\, zwei Welten prallen aufeinander und enden als eine im Abteil.\nEin Zug verunglückt und dieses Unglück macht aus zwei Leben eins. Ein Ereignis\, das zwei Reisende miteinander verknüpft und ineinander verklemmt\, wird zur verbindenden Geschichte. Eine deutsche Schauspielerin und ein Schweizer Mitarbeiter des Katastrophenschutzes stecken fest zwischen Metall\, Blech und dem absurden Muster der Bezüge sowie den Mustern ihrer persönlichen Prägung. Sie ist auf dem Weg zu einem Casting\, er zu einer Tagung für Katastrophenmanagement. Erzwungen durch die Situation lernen sie sich kennen und erringen gemeinsam Stück für Stück ihrer Bewegungsfreiheit zurück. \nDas Duo Hart auf Hart: \nElisabeth Hart\nLeipzig\n(*1985) arbeitet als freie Schauspielerin und Kabarettistin. Sie studierte von 2004 bis 2008 an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig Schauspiel und war von 2006 bis 2010 engagiert am Theater Chemnitz und später am Theater in Bochum. Dort spielte Sie unter anderem Hauptfiguren an der Seite von Burghard Klaußner und unter der Regie von Dieter Giesing und wurde mehrfach Teil der Improshow „Blind Date“ von Kristo Šagor. Sie stand für deutsche Kino – und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Sie war zum Beispiel Teil des Casts für den Kinofilm „NVA“ von Leander Haußmann.\nAb 2009 bekam Ihre Karriere endlich den wohlverdienten Knick und sie machte eine Ausbildung zur Fluglehrerin für das Gleitschirmfliegen und unterrichtete dies fünf Jahre in ganz Europa. 2012 wurde Sie festes Ensemblemitglied der Kabaretts „Academixer“ in Leipzig. Mehrfach war sie Gast in der MDR Talkshow „Riverboat“. Seit 2014 geht Sie mit unterschiedlichen Kabarettduos auf Tour\, leitete Improvisationsgruppen und war Hauptorganisatorin der prodemokratischen und deutschlandweiten Kabarett Veranstaltung „Blau machen ist keine Alternative“.\nwww.elisabethhart.de \nRhaban Straumann\nOlten\n(*1972) fand über die Ausbildung zum Theaterpädagogen (1996-1998) auf die Bühne. Von 1999-2001 liess er sich in Zürich zum Schauspieler ausbilden. 2003 kam sein erstes Abendfüllendes Programm «Amor\, Venus & Koller» zur Premiere. 2006 gründete er mit Matthias Kunz das Satireduo Strohmann-Kauz\, als Duo lancierten sie damit den Begriff Theaterkabarett. 2014 gewannen sie das ComedyRatings der SonntagsZeitung\, 2019 wurden sie für «Sitzläder – der letzte Stammtisch» mit mit einem Stipendium des SSA ausgezeichnet und mit dem Kulturpreis der Stadt Langenthal geehrt. Seit 2017 sind Strohmann-Kauz der improvisierende Side-kick der Sonntagssatire «Kaiser-Schmarren» im Casino Theater Winterthur. 2012 lancierte das Duo den satirischen Spaziergang durch Olten. Mit «Palaver» entwickelten Kunz und Straumann 2019 ein neues Talkformat mit Gästen für das Theaterstudio Olten. Über 10 Jahre war Straumann Maß gebender Bestandteil der Musik- und Satireschau «Nachtfieber». Mit seinen Büchern geht Straumann auf Lesetour\, 2008 «Ges(t)ammelte Werke»\, 2014 «Wolken melken»\, seit 2021 «noch ist heute» mit Jane Mumford. Seit 2021 ist er zudem im Duo „Hart auf Hart“ mit Elisabeth Hart auf Tour („wollen Sie wippen“).\n2004 wurde er mit Werkjahrbeitrag des Kantons Solothurn ausgezeichnet. 2009 erhält er den Anerkennungspreis für Schauspiel der Stadt Olten. Der Kanton Solothurn zeichnet ihn 2014 mit dem Preis für Schauspiel aus.\nwww.rhabanstraumann.ch \nFreitag\, 6. Dezember 2024\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n\nKarten reservieren »
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SUMMARY:Zwöierlei
DESCRIPTION:Ädu Baumgartner und Rolf Marti schreiben Chansons im Stil der Berner Troubadours: hintersinnige Geschichten\, feinlistige Pointen\, bitterzarte Poesien\, gereimte Ungereimtheiten. Kennengelernt haben sich die beiden an den 1. Berner Chansons Tagen (2016)\, wo sie an der Seite von Jacob Stickelberger\, Ruedi Stuber\, Oli Kehrli und Mischa Wyss das Publikum begeisterten. Seither stehen sie regelmässig gemeinsam auf der Bühne. Ihr Programm heisst «zwöierlei» und ist ein Leckerbissen für alle Liebhaberinnen und Liebhaber des traditionellen Berner Chansons. \nÄdu Baumgartner alias Trubädur ist seit 2013 als Berner Chansonnier unterwegs. Das Bieler Tagblatt schrieb: «Seine Lieder\, ob locker-lustig\, zu Tränen rührend\, frech\, bissig oder philosophisch\, ziehen einen in den Bann.» Von Ädu Baumgartner sind die beiden CDs «Gränzverchehr» (2015) und «Beizetour» (2019) erschienen.\ntrubaedur.ch \nRolf Marti ist 2015 nach fast zwanzig Jahren auf die Bühne zurückgekehrt. Der Bund schrieb: «Seine Texte zeichnen sich durch funkelnde Ironie aus. Witz\, ein geöltes Mundwerk und die Fähigkeit\, Stoffe auf den Punkt zu bringen: Rolf Marti weiss formal Konventionelles mit eigenständigem Ausdruck zu füllen.» Von Rolf Marti ist die CD «Gopferteli» (2017) erschienen.\nrolfmarti.ch \nVideo Zwöierlei \nSonntag\, 17. November 2024\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Franziska Streun
DESCRIPTION:«Die Baronin im Tresor» \nBetty Esther Charlotte Laure Lambert aus Brüssel\, Paris und Frankfurt a.M. war bis 1960 und während 39 Jahren die letzte private Besitzerin der Campagne Bellerive. Nur noch einige Menschen im Gwatt erinnern sich: Wenn sich die Fensterläden der Villa öffneten und Limousinen in den Ehrenhof fuhren\, wusste das Dorf\, dass Ihre «Besonderheit» da war.\nDoch wer war diese Frau aus einer anderen Welt? Wieso wusste niemand\, dass sie Fürst Rainier\, Marc Chagall\, Greta Garbo\, Alexander von Stauffenberg und Heinrich Rothmund empfing und ebenso Diplomaten\, Geheimdienstleute\, Autorennfahrer\, Wimbledon-Tennisspielerinnen und weltberühmte Künstlerinnen und Künstler? Dass die Baronin vor und im Zweiten Weltkrieg Menschen auf der Flucht half und ihre Adresse eine stille Drehscheibe im Widerstand gegen Hitler war?\nDie Autorin Franziska Streun hat die Biografie von Betty Lambert einem verborgenen Schatz gleich gehoben. Auf ihren Führungen «Unterwegs mit der Baronin» durch den Bonstettenpark und den Garten rund um die Musikschule Region Thun lässt sie Interessierte in die Welt der 1969 verstorbenen Rothschild-Nachfahrin eintauchen. Bei uns im Wappensaal liest und erzählt die Autorin über das Leben der Baronin – und den nächsten Roman über sie. \nIm zweiten Teil liest Franziska Streun aus «unlebbar» und erzählt über ihr neustes Buch. Der Roman knüpft an das 2013 erschienene Buch «Mordfall Gyger – eine Spurensuche» an. Die Autorin hatte darin das Tötungsdelikt an Beat Gyger aufgerollt. Der 14-Jährige wurde 1973 tot im Lindenbachgraben bei Schwarzenburg gefunden. In «unlebbar» webt die Autorin eine weitere wahre Begebenheit in die Geschichte von damals ein. \nFranziska Streun ist 1963 geboren. Sie lebt und arbeitet in Thun\, ist Autorin und psychosoziale-Beraterin.\n2021 hat die Stadt Thun sie mit dem Literaturpreis ausgezeichnet.\nwww.franziskastreun.ch \nDer Kunstverein Schwarzenburg zeigt vom 1. bis 10. November im Schlosskeller Bilder von Michael Streun\, dem Partner der Autorin.\nkunstverein-schwarzenburg.ch \nFreitag\, 8. November 2024\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n\nKarten reservieren »
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