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DESCRIPTION:Berndeutsche Geschichten\, zum Beispiel über «Schpuure»\, den «Wauzer»\, die «Muutrumele»\, werden mit Tänzen\, Liedern\, Jutzen und Rufen auf herzbewegende Art verwoben:\nEIGETS bezaubert mit einem Klangteppich von Wort und Musik. EIGETS packt die Zuhörenden so\, dass ihnen das Bein juckt\, das Herz hüpft\, das Ohr frohlockt und das Auge lacht. \nEIGETS besteht aus: \n– Neoländler: Hinreissende alternative Emmentaler Volksmusikerinnen und -musiker. Mit ihrer Musik schauen sie über ihre Hügel hinaus in alle Welten und Zeiten. \nSusanne Jaberg: Geige\, Halszither\, Schwyzerörgeli\, Langnauerli\, Singende Säge\, Emmentaler Einhandflöte\, Holzlöffel\, Ukulele \nThomas Keller: diverse Halszithern (Hanottere\, Krienser Halszither\, Toggenburger Halszither)\, Mundharmonika\, Häxeschit\, Gitarre\, Handorgelbässe \nIris Keller: Gesang\, Juuz\, Geige\, Ukulele\, Mundharmonika\, Maultrommel\, Häxeschit\, Drehleier\, Épinette des Vosges \nLorenz Nejedly: E-Bass\, Halszither\, Gitarre\, Maultrommel \n– Christian Schmid: Bis 2012 Redaktor bei Schweizer Radio DRS 1 (Schnabelweid)\, lebt seit seiner Pensionierung als Autor\, Publizist und Erzähler in Schaffhausen. \nneolaendler.ch \nEIGETS (Christian Schmid und Neoländler) im Volkshaus Zürich 2018 \n\nFreitag\, 17. April 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n  \n 
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SUMMARY:Abraham der Philosoph
DESCRIPTION:Abraham alias Jakob Künzli lebte in Rüschegg-Heubach und betrieb dort einen beliebten Antiquitäten- und Trödlerladen. Zwischen seinen Möbeln und Habseligkeiten im Bauernhaus und in der Tenne waren immer wieder Texte und Gedichte versteckt. Viele besuchten Abraham nicht in erster Linie\, um etwas zu kaufen\, sondern vielmehr\, um mit ihm über Gott und die Welt zu philosophieren. Er verstand es\, Alltagsgeschichten anekdotenhaft und witzig zu erzählen. Man hörte ihm gerne zu. Dieser Geist soll mit der Lesung in der wundersamen Kulisse von Schloss Schwarzenburg aufleben und in memoriam an diesen eigenwilligen und witzigen Zeitgenossen seine Sicht der Dinge übermitteln. \nDer Illustrator Gérard Widmer liest Textstellen aus «Böses- und Liebesgeschichten» und aus «Sinn- und Widersinn»\, musikalisch begleitet von Marco Morelli.\nLacher garantiert! \n  \nFreitag\, 24. April 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Unser Schwarzenburgerland - topographisch früher ein beliebtes Refugium für Dissidenten wie Waldenser und Anabaptisten
DESCRIPTION:Unsere Region mit ihrer besonderen Topographie erwies sich sowohl für unfreiwillige Flüchtlinge (wie Waldenser im Mittelalter) als auch von der eigenen Regierung Verfolgte (wie die Anabaptisten ab der Reformation) als ideale Überlebensgegend. Diese Dissidenten wurden Pioniere: Warum hatten die Waldenser schon damals eine «Schule» in Schwarzenburg und die Anabaptisten eine Art «Sozialkasse für Bedürftige»? \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwarzenburg und dem Naturpark Gantrisch. \nMittwoch\, 27. Mai 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 18.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Dan Mudd feat. bearbeat
DESCRIPTION:Die musikalische Reise des schweizerisch-italienischen Blues-Duos liest sich wie ein kitschiger Roman: 2018 entdeckt Dominik Liechti den italienischen Strassenmusiker Dan Mudd bei einem Auftritt in Bern. Was als zufällige Begegnung zwischen dem Thuner Perkussionisten und dem Blueser begann\, ist heute eine Erfolgsgeschichte. Mit der Teilnahme bei «The Voice of Germany» und dem Sieg an der European Blues Challenge 2024 im portugiesischen Braga haben sich Dan Mudd feat. bearbeat endgültig einen Platz unter den spannendsten Bluesmusikern der Gegenwart verdient. Dan Mudds raue Stimme und virtuoses Gitarrenspiel kombiniert mit Dominik Liechtis treibenden Grooves fesseln das Publikum mit einer unverwechselbaren Mischung aus Blues\, Soul\, Rock und Funk. \nHomepage \nDan Mudd feat. bearbeat «Live at Mühle Hunziken 2023» Medley \n\nSonntag\, 31. Mai 2026\n17.00 Uhr\, Schlosskeller\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Doppelkonzert mit SÖCK und dem Schwyzerörgeliquartett Stefan Bühler
DESCRIPTION:Schwyzerörgelimusik aus der Innerschweiz und dem Bernbiet im alten Tätschdachhaus\n\nSÖCK vereinigt vier junge Musiker in der kleinsten Schwyzerörgeli-Grossformation der Schweiz und zugleich wohl einer der urchigsten Boygroups des Landes. Dominik Flückiger und Florian Gass (Schwyzerörgeli)\, Jonas Gisler (Klavier) und Andrea Schmid (Bass) interpretieren Tänze alter Örgeli- und Akkordeoncracks so stoisch-verspielt\, virtuos und doch frenetisch verhalten\, dass man die Krumme riechen kann\, und ergänzen ihr Programm mit beinahe traditionellen Eigenkompositionen. Mit Wurzeln und Wohnorten in acht verschiedenen Kantonen fühlen sich die Jungmeister auch der interkantonalen Verständigung verpflichtet. \nsöck.ch \n SÖCK Abschied vom Wasserfall \nSeit vielen Jahren ist Stefan Bühler in wechselnden Besetzungen mit Musik aus unserer Region\, Eigenkompositionen sowie Ländlermusik aus der ganzen Schweiz unterwegs. Im Tätschdachhaus spielt er in der typischen Berner Schwyzerörgeliquartett-Besetzung zusammen mit Cracks aus der Berner Szene\, den Schwyzerörgelispielern Johny Wegmüller (Trio Werner Gasser\, ländler.CH) und Kilian Steiner (SQ Lauterbrunnen\, Ohalätz) sowie dem Bassisten Heinz Burri (SQ Längenberg\, ST Gody Schmid und viele mehr). \nstefan-buehler.ch \nWieder ein einzigartiges Konzert im Tätschdachhaus! \nSonntag\, 14. Juni 2026\, 17.00 Uhr\nTätschdachhaus hinter dem Schloss\nEintritt: Fr. 25.–\n(inkl. Wurst oder Getränk)
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SUMMARY:Küre Güdel Bänd
DESCRIPTION:Der begnadete Schlagzeuger Küre Güdel hat nicht nur Rumpelstilz mitgegründet und mit den legendären Mundartrock-Pionieren vier Generationen beschallt\, sondern ist überdies ein talentierter Multiinstrumentalist\, Sänger\, Komponist\, Schauspieler und Bandleader. Zahlreiche Songs aus seiner Feder\, wie «Sunntigschind» oder «Muesch nid pressiere»\, sind in aller Schweizer Ohren. Viele Stilz-Songs hat er mitgeschrieben – «Warehuus Blues»\, «Rote Wy» usw. – und Hits wie «Kiosk» mit seinem für damalige Zeiten in Europa revolutionären Reggae Beat das Gesicht gegeben. \nBereits in den 90er-Jahren startete er mit KGB (Küre Güdel Bänd) den ersten Versuch einer Solokarriere. Das Album «Musig» (1995) wurde von Polo Hofer produziert\, von Soundservice vertrieben\, und eine fette Tour war bereits gebucht – doch es kam anders. Anderweitige Verpflichtungen seiner hochkarätigen Mitmusiker brachten das Projekt zum Stillstand. Gigs wurden abgesagt\, die Band aufgelöst. \nVon diesem Schlag erholte sich Küre nur schwer. Er widmete sich fortan der Sattlerei\, seinem gelernten Handwerk und Broterwerb\, während 22 Jahren. Die Musik konnte er dennoch nicht lassen und war stets auch in anderen Bands aktiv: Sixpack\, Mahogany Bluesband\, Tinu Heiniger und viele mehr. Auch die Stilze trafen sich zu mehreren Wiedervereinigungen auf grossen Bühnen\, zum Beispiel anlässlich der Expo.02 in Biel. \nDas Schweizer Fernsehen lancierte im Herbst 2023 die Doku-Serie «I’ll remember you» von Fabian Chiquet und Victor Moser über die Schweizer Pop-Pionier*innen aus den 50er- und 70er-Jahren\, featuring Küre Güdel. \nSeither ist Küre wieder on Tour\, mit einer ganz neuen Crew von Musikern\, die seine Sprache sprechen. \nKüre Güdel Bänd sind: \nKüre\, der Musiker mit Leib und Seele\, singt mit Inbrunst seine eigenen Mundart-Lieder und Rumpelstilz-Perlen und ist zudem ein hervorragender Entertainer. \nAndreas «Chnufi Michel»\, bekannt durch Grand Mother’s Funck\, ist selber ein versierter Komponist und Produzent\, studierte in Los Angeles und an der Musikakademie Basel und bespielt seit 30 Jahren die Konzertbühnen ganz Europas. Küre Güdel sagt: «Chnufi ist der erste Pianist seit Müller 7 von Span\, der meine Songs richtig spielt.»\nNufidelity Music \nTimothy Narendra Lalvani ist ein erfahrener Bassist\, der sich in den unterschiedlichsten Musikstilen wohlfühlt. Mit der Streetfunk-Band Le Virage Dangereux ist er seit über 30 Jahren auf den Bühnen dieser Welt unterwegs. Als 14-Jähriger war Timmy an seinem ersten Rumpelstilz-Konzert. Seither begleiten ihn die Songs der Band\, und er hätte sich nie träumen lassen\, eines Tages mit Küre Güdel abzugrooven. \nAnton Brüschweiler ist ein mit allen Wassern gewaschener Jazz- und Rockgitarrist\, Komponist und Liedermacher. 1985 gründete er die Band Pünktchen & Anton\, tourte später mit seiner neuen Band Headcleaners durch halb Europa und mit den Hellen Barden kreuz und quer durch die Schweiz. Anton studierte an der Musikhochschule Luzern und ist ein bekennender Stilz-Fan.\nantonline.ch \nDaniel «Booxy» Aebi war schon in frühen Jahren mit der Swiss Jazz School Big Band bis nach New York unterwegs. Seit 30 Jahren beglückt er mit Grand Mother’s Funck die Schweiz\, zuletzt auch Wien mit seinen Jazzprojekten Booxy’s Box und The Message. Als Drummer\, Komponist und Produzent\, von Trio Jazz bis Big Band\, von Funk über Hip-Hop und Afro bis zum Pop hat Booxy alles schon erlebt … Aber vom Godfather of Mundartrock den Schlagzeugstuhl zu übernehmen\, ist nochmal eine besondere Ehre für ihn!\nWiki Booxy \n  \nFreitag\, 14. August 2026\n20.00 Uhr\, Open Air im Schlosshof\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Belly of a whale
DESCRIPTION:A Tribute to Tom Waits\nEine Band frisch formiert und schon gefressen von einem Wal. Wahrscheinlich ein Blauwal oder so. Im Bauch befinden sich Bernhard Skupin (Vocals)\, Donath Weyeneth (Guitar)\, Marius Sommer (Bass) und Pascal Lüthi (Drums). Zusammen ehren die vier Herren das Schaﬀen des grossen Tom Waits. Sie spielen ihre Lieblingssongs aus dem unendlichen Repertoire des unverwechselbaren Sängers und Komponisten authentisch\, schwungvoll und mit einer Prise frischer Würze. \nBernhard Skupin: Vocals\nDonath Weyeneth: Guitar\nMarius Sommer: Bass\nPascal Lüthi: Drums \nLife is whittled\nLife’s a riddle\nMan’s a fiddle that life plays on\nWhen the day breaks\, and the earthquakes\nLife’s a mistake all day long\nTell me\, who gives a good goddamn\nYou’ll never get out alive\nDon’t go dreaming\nDon’t go scheming\nA man must test his mettle\nIn a crooked ol’ world\nStarving in the belly\nStarving in the belly\nStarving in the belly of a whale\nStarving in the belly\nStarving in the belly\nStarving in the belly of a whale \nBelly of a Whale – Tom Waits Tribute Medley \n\n\nFreitag\, 4. September 2026\n20.00 Uhr\, Schlosskeller\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Agnes Siegenthaler
DESCRIPTION:So nah\, so hell\nLetta verschafft sich Zugang zu einem Haus\, das kurz vor der Räumung steht. Mit einem präzisen Protokoll im Kopf nähert sie sich dem Hausrat\, auf der Suche nach einem besonderen Andenken an die Frau\, die einst hier lebte. Während sich Lettas Suche schwieriger als gewöhnlich gestaltet\, beginnen die Gegenstände von dem Leben zu erzählen\, dessen Zeugen sie wurden. \nIn ihrem poetischen Debüt geht Agnes Siegenthaler der Frage nach\, wie nah man einem Menschen kommen kann\, der nicht mehr unter uns weilt\, und wie hell sein Licht noch strahlen kann. \nLiteraturblatt.ch \nAgnes Siegenthaler\, geboren 1988 in Bern\, hat Literarisches Schreiben und Soziale Arbeit studiert. Sie verfasst Prosa und Gedichte. Sie lebt und arbeitet in Bern und Fribourg. \nFreitag\, 11. September 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 20.–/10.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n 
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DESCRIPTION:Stockholm–Bern und zurück\nEmilia Amper\, eine der gefragtesten Volksmusikerinnen Schwedens\, trifft auf den Schweizer Klangkünstler Carlo Niederhauser. Gemeinsam jagen sie durch die endlosen Reviere ihrer musikalischen Welten\, die irgendwo zwischen Stockholm und Bern liegen. Mit grosser Spielfreude und ungebändigtem Entdeckergeist ziehen sie das Publikum in ihren Bann. Hier die überschäumende Energie und die ansteckende Lebensfreude\, die kein Bein unbewegt lässt; da Momente der Ruhe und der endlosen Träume. Doch es ist\, wie wenn man des nachts den Sternenhimmel anschaut. Da ist immer ORION. Einfach einzigartig. \nEmilia Amper (Nyckelharpa\, Gesang) ist nominiert für den schwedischen und amerikanischen Grammy\, Gewinnerin des norwegischen Grammy\, Künstlerin des Jahres bei den Swedish Folk & World Music Awards\, Weltmeisterin auf der Nyckelharpa\, ausgezeichnet als nationale Folk-Musikerin des Königreichs und Gewinnerin des NPU-Preises\, dem Preis der nordischen Komponisten.\nKonzerte und Workshops weltweit. Sie tourt mit Emilia Amper Band (Andres Löfberg und Fredrik Gille)\, ODE (Dan Knagg\, Olle Linder)\, Nadin Al Khalidi (Tarabband)\, Björn Meyer’s Garden of Silence sowie dem ECM-Akkordeonisten Frode Haltli und dem Geiger Vegar Vardal. Weiter tritt sie als Solistin mit diversen Orchestern auf. \nCarlo Niederhauser (Cello) ist nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Sein musikalisches Schaffen ist vielseitig und über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Es reicht von Filmmusik (Der Imker\, Peter K. – Alleine gegen den Staat\, Before they pass away) über elektronische Musik (OUT Sessions mit Werner Hasler) bis hin zu Björn Meyer’s Garden of Silence und dem ZeitverLUST mit der Hackbrettvirtuosin Barbara Schirmer. Kollaborationen mit Don Li\, Ania Losinger\, Homayoun Shajarian\, Andreas Schaerer\, Michael Zisman\, Mario Batkovic und vielen mehr. \nORION live \nemiliaamper.com \ncarloniederhauser.com \nFreitag\, 16. Oktober 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:MUND ART Irene Graf
DESCRIPTION:«Bedienungsanleitung fehlt»\nMehr als eine Lesung!\n  \nIrene Graf zündet mit ihren Kolumnen und Mundartgeschichten ein Feuerwerk der Wortkunst\, präsentiert Geschichten und Kurztexte – SpokenWord und Poesie. Sie richtet den Blick auf das Unscheinbare\, das Alltägliche\, beleuchtet die Feinheiten\, späht in die Zwischenräume. Und sucht nach einer Bedienungsanleitung fürs Leben – die ihr immer noch fehlt.\nTränen gelacht und geweint am gleichen Abend? Das geht nur mit und wegen Mundartkünstlerin Irene Graf. \nIrene Graf\, geboren 1968 und aufgewachsen in Steffisburg\, lebt heute mit ihrer Familie in Adelboden. Ihre Adventskalendergeschichten über Mäxu\, Frudi\, Balthasar und Doro haben sie\, dank über dreissigtausend verkauften Exemplaren\, einem breiten Publikum bekannt gemacht. 2017 schrieb die Autorin erstmals für Erwachsene\, ihr «Schmucktruckli»\, eine Sammlung von weihnächtlichen Geschichten\, wurde zum meistverkauften Mundartbuch des Jahres. Alle ihre seither erschienenen Titel erreichten Bestsellerstatus. \nwww.mundartverlag.ch \nFreitag\, 30. Oktober 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Mys Käthi schmöckt nach Schoggola
DESCRIPTION:Hommage an den Berner Troubadour Bernhard Stirnemann\nmit Lisa Catena & Rolf Marti\n2026 wäre der Berner Troubadour Bernhard Stirnemann 90 Jahre alt geworden. «Bene» – wie ihn sein Umfeld nannte – gilt neben Mani Matter als Begründer des Berner Chansons. Wie Matter war er inspiriert vom französischen Chanson. In den 1960er-Jahren verhalfen beide dem Berner Chanson zu seiner heutigen Popularität.\nBernhard Stirnemann – von Beruf Lehrer – war jedoch mehr als der vorwitzige Berner Troubadour\, als den ihn viele kennen. Er leitete ein eigenes Kleintheater und prägte die Szene während Jahren entscheidend mit. Als Kulturpolitiker engagierte er sich im Berner Stadtrat und im Grossen Rat des Kantons Bern.\nIm Herbst 2026 erscheint im Zytglogge Verlag die Biografie «Bene – E fräche Siech» des Historikers Beat Hodler. Gleichzeitig startet das Hommage-Programm «Mys Käthi schmöckt nach Schoggola». \nDie Comedienne Lisa Catena (Zytlupe\, Radio SRF) und der Berner Chansonnier Rolf Marti ehren Bernhard Stirnemann mit einer Mischung aus Lesung und Liedern – darunter Stücken\, von denen es keine Aufnahmen gibt. \n  \nFreitag\, 13. November 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:JAZZORCHESTER UNI BERN featuring PASCAL DUSSEX
DESCRIPTION:Tribute to Frank Sinatra\nAus naheliegenden Gründen findet dieses Konzert nicht im Schloss\, sondern in der Aula des Oberstufenzentrums statt! \nIn den 1930er-Jahren nannte man sie „Jazz Orchestras“\, anderthalb Jahrzehnte später „Big Bands“ – und heute werden sie wieder oft „Jazz Orchestras“ genannt. Ähnlich erging es dem Jazzorchester der Universität Bern: Im Dezember 1995 wurde die „Uni Big Band“ gegründet\, die 1996 ihre erste Saison unter diesem Namen spielte. \nUnter der Leitung von Wolfgang Pemberger pflegt das Orchester seit über zwanzig Jahren ein breites Repertoire – von klassischem Swing und Frank Sinatra-Songs bis hin zu argentinischen Rhythmen mit Bandoneon und Funk.\nEin besonderes Highlight ist die Zusammenarbeit mit dem charismatischen Sänger Pascal Dussex\, der den Sinatra-Tributes des Orchesters Glanz und Ausdruck verleiht. Die Mitglieder des Orchesters sind Mitarbeitende oder Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen der Universität Bern sowie professionelle Musiker:innen\, vereint durch ihre Leidenschaft für den Jazz. \nPascal Dussex wurde 1961 in eine musikalische Familie geboren\, lernte früh singen und trug an Familienfesten leidenschaftlich gerne Mani Matter-Lieder vor. Nach unzähligen Jobs in allen möglichen Bereichen schloss er 1992 sein Studium in Jazzgesang an der Swiss Jazz School Bern ab. Im Bereich Pop\, Rock\, Soul und Jazz hat er in verschiedenen Formationen gesungen (u.a. TrickBag\, IGIM Bluesband\, Hamidi/Dussex usw).\nMit seinem Musikcomedy-Trio Les trois Suisses tourt er seit 1998 mit immer wieder neuen Programmen durch die ganze Schweiz. Neben Konzerten mit seiner Jazzcombo Dussex’ True Blue (war 2019 open air im Schlosshof zu erleben) und der Soul/Funk Grossformation Dussex’ Soultrain steht er auch immer wieder mit wechselnden Projekten als Gastsänger auf der Bühne oder im Studio. \nWolfgang Pemberger\, Leitung\nGeboren 1960 in Kärnten/Österreich. Seit 1986 beruflich und privat in der Schweiz zuhause. Trompeten-Studium am Konservatorium Klagenfurt und an der Swiss Jazz School in Bern\, bei Umberto Arlati und Bert Joris. Seit 1996 leitet er das Jazz Orchester der Universität Bern und tritt mit verschiedensten musikalischen Projekten auf – vom Duo bis zur Big Band Grossformation. Er ist seit 1994 von Beginn an Mitglied der Uptown Big Band. Mitwirkung in mehreren Stadttheater‐\, Musical‐ und CD Produktionen.\nUnterrichtete 35 Jahre Trompete an den Musikschulen Köniz (von da aus auch in Schwarzenburg) und Worblental/Kiesental. Lebt mit seiner Partnerin und seinen 2 Kindern ohne Hund und Katz in Borisried. \nJOUB \nVideo JOUB feat. Pascal Dussex \npemberger.ch \n  \nFreitag\, 20. November 2026\n20.00 Uhr\, Aula Oberstufenzentrum (!)\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nKein Barbetrieb!
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SUMMARY:Pedro Lenz
DESCRIPTION:Zärtlechi Zunge\nMit Musik fängt er an\, und beim Gehen\, Reisen und Schauen versetzt Pedro Lenz uns dann auf tänzerische Weise in verständiges Lächeln oder kindliches Staunen. Die einfachsten Dinge\, sei’s am Kinderspielplatz\, bei der Arbeit\, in der Kneipe\, im Auto oder im Zug\, gewinnen in seinen Beobachtungen poetischen Glanz und philosophische Tiefe. Er spricht von Geburt und Tod\, Kindheit und Alter\, Liebe und Verrat\, Streit und Versöhnung und zeigt immer wieder und vor allem: «öppis derzwüsche».\nIn der Schwebe zwischen leiser Trauer und befreiender Heiterkeit lässt er uns mit «zärtlechi Zunge» und schalkhaftem Hintersinn die Welt liebgewinnen. Weder blind noch blauäugig\, sondern im Wissen um unsere Mängel und Gebrechen\, führt der Autor Lenz uns von der Ewigkeit im «erschte Müntschi» bis zum erwarteten und dann doch plötzlichen Tod: «Zum go und zum cho / söttsch chönne lo go / s isch liechter eso.» \npedrolenz.ch \nFreitag\, 4. Dezember 2026\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Poetry Slam
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe im November 2025 kommt Poetry Slam wieder ins Schloss Schwarzenburg.\nBeim beliebten Wettstreit mit Worten bestimmt das Publikum\, wer den besten Text dabei hat.\nDas Line-up steht noch nicht fest. \nModeration: Valerio Moser \nValerio Moser wuchs in Langenthal auf. Nach seiner Lehre zum Informatiker war er von 2010 bis 2016 als Jugendarbeiter tätig. Seit 2016 lebt er vollumfänglich von seiner Kunst.\n2012 bildete er gemeinsam mit Manuel Diener das Duo InterroBang\, das 2013 in Bern\, 2014 in Basel und 2024 in Winterthur die Poetry-Slam-Schweizer-Meisterschaften in der Kategorie Team sowie 2015 in Augsburg und 2018 in Zürich die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften für sich entscheiden konnte. 2024 wurde Valerio Moser in Winterthur Schweizer Meister im Poetry Slam\, nachdem er im finalen Stechen gegen Remo Zumstein gewonnen hatte. Und 2025 gewann er den europäischen Poetry-Slam-Titel im Berliner Admiralspalast. \nDer Bund: Der «König der Kleinstadt» ist jetzt «König von Europa» \nDer Bund: «Er hat seine schweizer­deutschen Texte auch schon mit Erfolg in Afrika performt» \nSeit 2008 veranstaltet Valerio Moser selbst auch Poetry Slams. Zudem ist er seit 2016 gemeinsam mit Lukas Allemann mit der Band Moder und Sauerland unterwegs. \nwww.valeriomoser.ch \nFreitag\, 15. Januar 2027\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:The Nightingales „a-cappella unplugged“
DESCRIPTION:mir fahre witer …\nmit neuen Lieblingssongs und neuem Bass.\nVier Frauen- und vier Männerstimmen pur und unverstärkt.\nUnterwegs mit ausgefeilten Arrangements\, satten Klangfarben und groovigen Rhythmen\, reiten wir auf den Wellen von Pop und Jazz. \nVon Duke Ellington über Radiohead zu Sting und Lucio Dalla. \nBerührungs- und Begeisterungspotential! \nwww.nightingales.ch \n\nFreitag\, 29. Januar 2027\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Caporicci
DESCRIPTION:Die Sängerin Annalisa Spagnoli und der Pianist Andreas Michel komponieren gemeinsam ihre Songs. Sie interpretieren sie und vermitteln Emotionen durch wunderschöne Melodien\, besondere Texte und sorgfältigen Arrangements. Die Wärme Annalisas Stimme und die einfühlsame und dynamische Begleitung durch Andreas\, entführen das Publikum\, direkt an die italienische Riviera. Der Geiger Adam Taubitz bereichert das Repertoire mit weiteren Klangfarben. \nAnnalisa Spagnoli ist in Genua\, Italien\, aufgewachsen. Sie studierte als Jugendliche Klavier und komponiert seit dem 14. Lebensjahr Lieder. Während ihrer Ausbildung in der Schweiz entwickelte sie Interesse für Gesang. Sie sammelte Konzert-Erfahrung mit mehreren Formationen\, die verschiedene Musikstile berührten: Jazz\, Salsa\, Bossa-Nova\, Gospel\, Filmmusik\, Tango- Tanzmusik\, Chansons…\nIhre musikalische Karriere bereichert sie durch Auslandsaufenthalte: Argentinien\, Brasilien und Frankreich.\n2006 veröffentlichte sie ihr erstes selbstproduziertes Album „Disegnare Canzoni“\, ein Werk\, das sie zusammen mit dem Pianisten Thomas Reber erarbeitete.\nSeit 2012 präsentiert sie mit ihrem Trio „Caporicci“ ihr eigenes Repertoire schweizweit in der Kleinkunstszene. 2015 produzierte sie mit dem Berner Pianisten Andreas Michel (bekannt als «Chnufi») das Album «Brilli di luce propria». Seither ist sie weiterhin mit den Musikern regelmässig unterwegs am Konzerte spielen. \ncaporicci.info \nAndreas Michel stammt aus Bern und studierte Jazzpiano und Komposition an der Musik Akademie Basel und am Musicians Institute in Los Angeles. Seine Liebe zur reichhaltigen afro-amerikanischen Musik hat ihn ebenso geprägt wie der frühe und langjährige klassische Klavierunterricht. Er ist ein sensibler Begleiter\, energetischer Solist und pflegt seinen eigenen\, unverwechselbaren Stil.\nSeit 1990 bespielt er die Konzertbühnen Europas und trat mit der Band “Grand Mothers Funck” am Jazzfestival Montreux und an vielen anderen grossen Festivals der Schweiz auf (St. Gallen\, Gampel\, Gurten) und war schon mehrmals am Schweizer TV zu sehen (SRF1\, SRF2). Seine leiseren Töne erklingen mit ausgewählten Jazz-\, Pop- und Latinprojekten (Caporicci\, Meloterrano\, Padre Padrone\, Mambo Mob). Seine Diskografie umfasst über 20 Tonträger in diesen Stilbereichen. \nnufimusic.com \nAdam Taubitz war lange die 1. Geige der Berliner Philharmoniker. Heute ist er nicht nur als Geiger\, sondern auch als Trompeter\, Gitarrist und Komponist unterwegs. Er spielt Jazz und klassische Musik.\nEr hat sowohl als Solist als auch als Jazzmusiker zahlreiche Schallplatten aufgenommen und bringt virtuose Klänge ins Repertoire von Caporicci. \nWikipedia \n  \nFreitag\, 19. Februar 2027\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Isabella Huser liest aus "Zigeuner"
DESCRIPTION:Sie sind Einheimische\, im Übrigen hellhäutig und blauäugig. Eine Schweizer Musikantenfamilie\, Jenische. Wo auch immer sie auftreten\, sind der 13-Jährige an der Klarinette und die Mutter am Kontrabass die Stars des Abends. Sie spielen Volksmusik\, leben im Häuschen am Ort über dem Zürichsee\, wo die Kinder zur Schule gehen. Bis sie fliehen müssen: Die Mutter kommt angerannt mit fliegendem Haar\, schickt ihre Kinder auf die Flucht\, allein. Sie und der Vater werden die Beamten aufhalten an diesem Frühlingsabend 1929.\nDie Kinder flohen allein in die Nacht. Sie retteten sich vor dem Zugriff der Verfolger\, die Hunderte jenischer Kinder aus ihren Familien rissen. So geschehen in der Schweiz\, wo die Kindswegnahmen bis im Frühling 1972 andauerten – bis die Tochter eines der fliehenden Kinder von 1929\, mittlerweile selbst 13 Jahre alt\, aus der Zeitung erfuhr\, dass die Erzählung ihres Vaters von der Flucht der Kinder keine Räubergeschichte war. \nBundesrat anerkennt: Es war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Der Beobachter) \nIsabella Huser hat Schicksale ihrer jenischen Vaterfamilie recherchiert und ist dabei auf Materialien gestossen\, die bis zur Entstehung der modernen Schweiz im 19. Jahrhundert reichen. „Zigeuner“ ist ein fulminantes zeitgeschichtliches Tableau\, gefüllt mit prallem Leben und blankem Entsetzen. Huser greift in ihrem Roman auch ein Stück Schweizer Musikgeschichte auf:\nDie Geschwister Isabella Huser und Toni Huser entstammen einer jenischen Musikerfamilie\, die sich im 20. Jahrhundert in der hiesigen Volksmusik einen Namen machte. Ihren Grosseltern gelang 1929 die Flucht vor der Pro Juventute\, nachdem die Stiftung mit ihrem Programm «Kinder der Landstrasse» die systematische Verfolgung der hiesigen Jenischen angestossen hatte. Die Husers tauchten im Tessin unter\, wo sie in einem Hotelpark englischen Touristen zum Nachmittagstee aufspielten. Zurück in der Deutschschweiz\, trat die Familienkapelle in der Innerschweizer Volksmusik als «Wandervögel» auf. Aus ihr gingen 1939 die «Huser-Buebe» hervor\, die über 50 Jahre lang zu den erfolgreichsten Schweizer Ländlerformationen gehörten \nAuftritt der Huserbuebe in der Sendung „Für Stadt und Land“ des Fernsehens DRS \n\nIsabella Huser studierte Übersetzung an der Dolmetscherschule Zürich und Terminologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Einige Zeit war sie Generalsekretärin beim Filmfestival von Locarno. 1993 gründete sie mit Andreas Hoessli in Zürich die Produktionsfirma Espaces Film GmbH. Bis 2007 produzierte sie Dokumentarfilme. 2003 wurde sie als Coautorin mit dem Film Epoca\, den sie auch produziert hatte\, für den Schweizer Filmpreis nominiert. 2008 erschien im Zürcher Bilger Verlag ihr erster Roman. Im darauffolgenden Jahr war sie Preisträgerin des Lilly-Ronchetti-Preises. 2021 ist ihr zweiter Roman „Zigeuner“ erschienen. Seit dem 1. Januar 2024 ist sie Mitglied der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR). \nIn Schwarzenburg liest Isabella Huser aus „Zigeuner“ und eröffnet Einblicke in die Recherchen. Ihr Bruder Toni Huser\, in vielen Stilen beheimateter Musiker\, begleitet und kommentiert die Lesung auf seinem Akkordeon. \nToni Huser spielt den Tango „Itala“ \n\nSonntag\, 7. März 2027\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 25.–/15.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Klezmer Pauwau
DESCRIPTION:„Vaters Erbe – Father’s Heritage“\nKlezmer Pauwau verbindet in den Konzerten alte Tanz- und Konzertformen mit dem Heute. Die Auftretenden blicken alle auf eine Familientradition zurück\, wo die Musik das Leben mitgeprägt hat und dies immer noch tut. Nebst jiddischen Freylakhs\, Horas und Nigunim erklingen u.a. Melodien aus Bulgarien (Kitka)\, der Schweiz (Fronalpjutz) und der Ukraine (Snieg). \nDas Trio Klezmer Pauwau besteht seit über 30 Jahren und gehört mit seinen regelmässigen Auttritten auf Festivals\, Bühnen und Kleintheatern zum festen Teil der Musikszene. Klezmer Pauwau begeistert das Publikum immer wieder auts Neue mit einem ganz eigenen fröhlich-wehmütigen musikalischen Mix. \nFred Singer\nKlarinettenstudien in Bern\, Basel\, NY\, Sofia bei Kurt Weber\, Thomas Friedli\, Bela Kovacs\, Ernesto Molinari\, Sid Bekerman\, Ilija Iliev Stevanov. Von Kindheit an Interesse an verschiedenen Musiksparten: Volksmusik\, insbesondere Klezmer\, Jazz\, Improvisation\, Klassik\, Zeitgenössische Musik. Lange Jahre Soloklarinettist im Orchester Concertino Basel. Auftritte im In- und Ausland mit „Neue Horizonte Bern“\, „IGNM Basel“\, Trio Da Besto\, Klezmer Pauwau. Verschiedene Erst- und Uraufführungen in Russland als Solist mit Orchesterwerken von Sandor Veress\, Daniel Weissberg\, Frank Martin\, Franz Tischhauser\, Michel Rochat. \nViktor Pantiouchenko\nGeboren in Lebedin\, Ukraine. Ausbildung als Akkordeonist und Kontrabassist in Kiew und im Konservatorium Moskau. Mitglied bedeutender Leningrader Lied-\, Tanz- und Volksmusikensembles. Tournee mit dem Kammerorchester der Musikakademie Gnessin durch die ganze Sowjetunion. In Moskau zwei Jahre Mitglied des Sinfonieorchesters. Sein Trio Retro war die erste Gruppe\, die in der ehemaligen UDSSR Strassenmusik gemacht hat\, was vorher streng verboten war. Konzerte mit Trio Retro u.a. in Tiflis\, Sotschi\, Odessa. Aufnahmen zum Film „Taxi-Blues“ in Paris. Teilnahme an verschiedenen Festivals: 1991 am Jazz Festival Montreux und 1993 in Lugano. Livesendung Radio DRS2 . Seit 1990 wohnhaft in Basel. \nTashko Tasheff\nDer Bassist ist in Plovdiv\, Bulgarien\, aufgewachsen. Er begann mit sechs Jahren Akkordeon zu spielen und mit vierzehn Jahren Kontrabass. 1991 kam er für seine fortführenden Studien an die Menuhin Akademie Gstaad. Mitglied und Solist der Camerata Lausanne. Heute ist er Solobassist im Sinfonieorchester Neuenburg und verschiedenen Kammermusikgruppen. Seit jeher ist er passionierter Liebhaber von Volksmusik\, der Wurzel aller Musik. Er ist profunder Kenner aller gängigen Stile osteuropäischer Musik. \nOlivia Zaugg\n(*1995)\, geboren in Bern\, lebt seit acht Jahren in Basel\, wo sie an der Musik-Akademie klassisches Klavier bei Prof. Tobias Schabenberger und Prof. Anton Kernjak studierte. Sie positioniert sich in verschiedensten Bereichen der Musikwelt – als Lied-Pianistin\, in interdisziplinärer Kollaboration\, als Sängerin und am Akkordeon\, improvisierend\, in der Konzertorganisation und der Erforschung neuer Konzertformate oder als Korrepetitorin und Musiklehrerin. \nfredsinger.ch/pauwau \nDieses Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Festival Klangantrisch statt.\nklangantrisch.ch \n  \nFreitag\, 19. März 2027\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.–\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Lass mir dein Lachen
DESCRIPTION:Ein Epos mit Texten von Pablo Neruda\, eingewoben in die Musik von \nAndrei Ichtchenko (Akkordeon) und Gino Suter (Violine).\nRezitation: Kaspar Lüscher \nPablo Neruda (12.07.1904 bis 23.09.1973) war ein chilenischer Dichter\, Schriftsteller sowie Diplomat\, der sich gegen den Faschismus in seinem Heimatland und in Spanien einsetzte. 1971 erhielt er den Nobelpreis für Literatur \nDas Ensemble Trianguli wählte Nerudas Werk für ein gemeinsames Projekt\, bei welchem die drei dessen Bilder voller Musikalität neu umsetzen. 2025 wurde Trianguli von der Stiftung «Pro ArgoviaArtists» für «Lass mir dein Lachen» ausgezeichnet. (neue Fricktaler Zeitung. Februar 2026) \nNeruda war ein vehementer Kritiker politischer Diktaturen\, insbesondere derjenigen in seiner Heimat Chile. Es ist diese – leider! – zeitlose Relevanz\, die uns Neruda nahe bringt – aber nicht nur\, und vor allem: Es ist ebenso sehr seine lebensfrohe Poesie! \nDer Abend beginnt mit dem Poem“ Ein Mensch kam zur Welt“ – die Schilderung der verletzten heimatlichen Erde\, in der seine Mutter begraben liegt\, und führt mit Gedichten und Erzählungen bis zum leuchtenden Abschluss mit dem Gedicht  „Ode an den glücklichen Tag“ \nIn Nerudas autobiografischer Erzählung “Ich bekenne\, ich habe gelebt”\, erstmals erschienen wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 1973\, schildert er in prächtiger Prosa unzählige eindrückliche und teilweise geradezu traumhafte Erlebnisse aus seinem wirklichen Leben\, insbesondere auch aus seiner Jugendzeit in Chile. Seine Leidenschaft galt der Natur\, dem naturhaften Raum. Seine Prosa-Erzählungen lassen uns auf Schritt und Tritt teilhaben an seinem empfindsamen\, feinfühligen Wesen\, mit dem Neruda die Welt und die mannigfachen Beziehungen zu den Menschen in sich aufgenommen und für uns wieder gegeben hat. \n  \nSonntag\, 4. April 2027\n17.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 16 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:Bittersüsse Beichte\n  \nWas haben Pfarrerskinder – von denen es in der Schweiz ja etliche prominente gibt – und einsame Wölfe in Berlin gemeinsam? Und wie ist der kürzeste Weg vom Krippenspiel zur Liebeskunst?\nKlavierkabarettistin Caroline Bungeroth enthüllt solche zentralen Fragen des Lebens in Form musikalischer Bekenntnisse – mit Freude am Schabernack und unter ausdrücklicher Verletzung des Beichtgeheimnisses. Frei nach dem Motto: Lieber ‘ne gesunde Verdorbenheit\, als ‘ne verdorbene Gesundheit!\nIns Leben gestartet als lockiger Rauschgoldengel entpuppt sich die Berliner Pfarrerstochter auf der Bühne als im besten Sinne un-verschämte moderne Frau\, die ihren ganz eigenen Weg sucht und findet.\nMit Wortwitz und viel Berliner Charme besingt sie die Alltäglichkeit des Absurden\, den Geist der Großstadt und das Lebensgefühl ihrer Generation:\nEndlich erwachsen werden – ja! Aber bloß nie vierzig. Mitreißen lassen vom Fluss des Hier und Jetzt. Aber auch die Miete bezahlen können. Also Karriere machen – unbedingt! Aber um Gottes Willen nicht auf Kosten der Selbstverwirklichung. Und wo bitteschön gibt’s eigentlich den richtigen Mann dafür? Das alles bedarf ausführlicher Analyse! \nEin ebenso fesselndes wie himmelschreiend komisches Programm erwartet Sie. Und das alles auf einem wilden Ritt durch musikalische Genres. Vorlauter als Kirchenmusik\, alberner als Schlager\, poppiger als Operette und fröhlicher als Jazz (ver)führt Caroline Bungeroth durch musikalisches Kabarett\, bei dem kein Auge trocken bleibt. \nCaroline Bungeroth: Gesang\, Klavier\, Ukulele\, Blockflöte\, Keyboard\, Percussion\nMusik/Text: Caroline Bungeroth\nRegie: Gerd Normann \ncarolinebungeroth.de \n  \nFreitag\, 28. Mai 2027\n20.00 Uhr\, Wappensaal\nEintritt: Fr. 30.–/20.– (inkl. Apéro)\nDie Bar im Schlosshof ist ab 19 Uhr geöffnet.
URL:https://schloss-schwarzenburg.ch/event/caroline-bungeroth-2/
LOCATION:Schloss Schwarzenburg\, Wappensaal\, Schlossgasse 13\, Schwarzenburg\, 3150\, Switzerland
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